Zitate


  • Mit Kaffee und Humor kommt man dem Stress zuvor. (Willi Meurer)
  • Auge um Auge – und die ganze Welt wird blind sein. (Gandhi)
  • Sarkasmus an sich ist toll. Der heilt aber nur ganz schlecht. Dagegen hilft nur – Realitätsverlust.(D.Harms)
  • Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns. (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Humor ist der harmloseste  und beste Alkohol, weil er den Menschen nach dem Rausch keinen bösen Kater beschert.  (D.Harms)
  • Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen! (Oscar Wilde)
  • Ich mußte mir im Leben so viel hinter die Ohren schreiben, jetzt erst komme ich zum Nachlesen. (Georg Herrmann)
  • Glücklich, wer mit den Verhältnissen zu brechen versteht, ehe sie ihn gebrochen haben. (Franz Liszt)
  • In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist doch schon ein Irrsinn an sich. (Voltaire)
  • Nicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen brauchen unsere Liebe (Oscar Wilde)
  • Es ist unmöglich, witzig zu sein ohne ein bisschen Bosheit. Die Bosheit eines guten Witzes ist der Widerhaken, der ihn haften lässt. (Richard Brinsley Sheridan)
  • Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. (Erasmus von Rotterdam)
  • Man kauft sich Dinge, die man nicht braucht, mit dem Geld das man nicht hat, um Leuten zu imponieren die man nicht mag. (Volksmund)
  • Wenn diejenigen, die schlecht über mich reden, wüssten, was ich von ihnen halte, würden sie noch schlechter über mich reden! (Guido Karp)
  • Schreiben ist leicht. Man muß nur die falschen Wörter weglassen. (Mark Twain)
  • Nur in stillen Gewässern spiegeln sich die Sterne. (Volksmund)
  • Das Glück besteht nicht darin, dass du tun kannst, was du willst, sondern darin, dass du immer willst, was du tust. (Leo Tolstoi)
  • Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit. (Ludwig Feuerbach)
  • Alles lässt sich besser schreiben. Darum lass´ die schlechtere Fassung stehen. (Friedrich Dürenmatt)
  • Eins ist sicher: Dass nichts sicher ist.  Selbst das nicht.  (Joachim Ringelnatz)
  • Die Realität ist nur eine durch Alkoholentzug hervorgerufene Halluzination. (Aidan Chambers)
  • Sage nie was du weißt, aber wisse was du sagst (G.E. Lessing)
  • Lernen ist wie das Rudern gegen den Strom: Sobald man aufhört, treibt man zurück (Th.Storm)
  • Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (M. Ghandi)
  • Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. (Albert Schweitzer)
  • Die Kunst aber ist kein Handwerk, sondern Vermittlung von Gefühlen, die der Künstler empfunden hat. (Leo N. Tolstoi)
  • Ein einziges Blättchen Erfahrung ist mehr wert als ein ganzer Baum voller guter Ratschläge. (Litauisches Sprichwort)
  • Ein Mißverständnis ist die häufigste Form menschlicher Kommunikation. (Peter Benary)
  • Man kriegt solange eins auf die Birne, bis die Erleuchtung kommt. (Götz George als Horst Schimanski)
  • Nicht, dass ich mich gut finde, aber es könnte schlimmer sein. (Karl Lagerfeld)
  • Ein Philosoph ist ein Mann, der in Ermangelung einer Frau die ganze Welt umarmt. (Peter Ustinov)
  • Dummheit ist die Unfähigkeit, das Wissen, welches man nicht hat, zu verbergen. (D.Harms)
  • „Entweder diese Tapete geht… oder ich!“ (Letzte Worte von Oscar Wilde)
  • Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht. ( W.I. Lenin)
  • Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann. (Mark Twain)
  • Wir alle suchen Menschen, die noch barfuß gehen im Herzen. (Klavki)
  • Den Wissensdurst jener Blume, die man Blume der Weisheit nennt, stillt man am besten mit dem Schweiße des Lernenden. (D. Harms)
  • Schön ist all das, was man mit Liebe betrachtet. ( Christian Morgenstern)
  • Selbstironie ist das klügste Stilmittel, um Unterhaltung zu machen. Barbara Schöneberger
  • Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)
  • Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst. (Marie Antoinette)
  • Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist der gleiche wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen. ( Mark Twain)
  • Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. (W.I. Lenin.)
  • Musik ist die schönste Erfindung der Menschheit. (Sir Lionel Davis)
  • Bücher sind Bienen, die Leben zeugenden Blütenstaub von einem Geist zum andern tragen. (James Russell Lowell )
  • In einem Buch mit Seiten aus Papier zu blättern, das funktioniert auch bei Empfangsstörungen und Akkuausfällen. (D. Harms)
  • Solange einer Bücher um sich hat, kann man von ihm nicht sagen, er stehe ohne Freunde da. (Elizabeth Barrett Browning)
  • Wer anfängt zu schreien, hört auf zu denken (Volksmund)
  • Wer sich freut, wenn wer betrübt, macht sich meistens unbeliebt! (Wilhelm Busch)
  • Wo viel Gefühl, da auch viel Leiden. (Leonardo da Vinci)
  • Wer vom Schreiben leben will, sollte möglichst vom Leben schreiben. Und das originell. (D.Harms)
  • Das Schreiben fasziniert mich so sehr, daß, wenn es mir verboten würde, ich langsam daran sterben würde. (Johannes Mario Simmel)
  • Keine Literatur kann in puncto Zynismus das wirkliche Leben übertreffen. (Anton Tschechow)
  • Die meisten Menschen müssen Helden sein, um den Lebenskampf zu bestehen. (Dustin Hoffmann)
  • Lesen macht vielseitig, Verhandeln geistesgegenwärtig und Schreiben genau. (Francis Bacon)
  • Die Schriftsteller können nicht so schnell schreiben, wie die Regierungen Kriege machen; denn das Schreiben verlangt Denkarbeit. (B. Brecht)
  • Gehe nicht, wohin der Weg dich führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur (Jean Paul)
  • Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen. (Lichtenberg)
  • Fehler macht jeder. Die Kunst dabei ist, sie nur dann zu machen, wenn keiner zuschaut. (Peter Ustinov)
  • Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart. (Curt Goetz)
  • Es macht keinen Sinn mit Männern zu streiten; sie haben ja doch immer Unrecht. (Zsa Zsa Gabor)
  • Bigamie ist eine Frau zuviel. Monogamie ist dasselbe. (Oscar Wilde)
  • Wenn Sie einen Schweitzer Bankier aus dem Fenster springen sehen, springen Sie hinterher. Es gibt bestimmt etwas zu verdienen! (Voltaire)
  • Geld ist nichts. Aber viel Geld – das ist etwas anderes. (George Bernard Shaw)

die erklärung manchen dinges aus sicht eines schreiberlinges