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Verlinkung und Reblogging zum Karina-Verlag

Habe einen interessanten Link mit einer PM ( Pressemitteilung) über den und vom Karina-Verlag gefunden. Deswegen möchte ich euch, meinen Bloglesern und -followern,  mit dieser Verlinkung den Verlag, mit dem ich auch immer wieder gern zusammenarbeite,  mal etwas näher vorstellen.  Ich habe dort bei verschiedenen Anthologien mitgearbeitet. Ein Taschenbuch mit einer schrägen Geschichte, die nichts für zartbesaitete Gemüter ist, wurde dort auch verlegt. 

Gratis-Leseprobenheft bestellbar

Zu meinem Buch „Der Boshafte Verblichene“ gibt es für  alle Freunde derben und schwarzen Humors, die sich nicht sicher sind, ob das Buch ihren Geschmack trifft, auf Wunsch ein Leseprobenhaft mit 20 Seiten ( 3 verschiedene Auszüge insgesamt) aus dem Werk. Einfach Kommentar hinterlassen, oder PN auf Facebook senden. Ich sende das Heft gern portofrei zu und vernichte danach die Empfängeranschriften wieder gemäß Datenschutzgesetz. Werbemails und ungefragte Angebote gibt es von mir nicht.  ( Habe ich viel zu wenig Zeit für und faul bin ich diesbezüglich auch.)

Bild in voller Größe geünscht? Anklicken!

Alter Plaschke-Klappentext aufgetaucht

Habe gerade meine mobile Festplatte etwas überarbeitet und dabei nachfolgenden jahrealten Kurzbeschreibungsklappentextformulierungsversuch gefunden. Indem ich ihn niemandem vorenthalte. habe ich auf diese Weise mal wieder Werbung in eigener Sache gemacht. Clever, gell??

In Sterbeberg-Trauerfeld wohnt ein Elektrikermeister a.D. namens Fritz Plaschke, der offenbar zu oft an der Steckdose naschte. Wie sonst erklärt es sich, dass sein Herz nach seinem Tod immer mal wieder schlägt und ihn ins Leben zurück katapultiert? Das sorgt nicht nur für Entsetzen auf der Trauerfeier, als er plötzlich erwacht und feststellen muss, dass die Bestattungsunternehmer Grabzuweit und Urnentreter ihn möglichst billig loswerden wollen entgegen seines bestellten Arrangements – es führt auch dazu, dass er, den ein versoffenener Totengräber versehentlich in der Klärgrube am Rande des Friedhofes versenkt, noch die Gelegenheit erhält, sich auf gemeine Art zu rächen aber auch Gutes zu tun… Denn die Kirche braucht Hilfe, sie hat buchstäblich einen Dachschaden…

Marketingüberlegungen und Spendenidee

Angesichts des schleppenden bis stagnierenden Verkaufes meines oben abgebildeten Buches hinterfrage ich für mich gerade die Ursachen. Nun existierten ja bereits mehrere kürzere Varianten der Geschichte längere Zeit im Netz. Das mag dazu geführt haben, dass die „wahren Interessenten“ sich schon beizeiten an der Story sattgelesen haben. Auf einer Live-Lesung (meiner allerersten, siehe Foto)) wurde die Geschichte noch mit „Was möchten Sie hören, wenn Sie tot sind?“ angekündigt.  Diese nicht so günstigen Voraussetzungen führten vielleicht dazu, dass das (erst nach Jahren) erschienene Taschenbuch im letzten Quartal nur sieben Mal, davon nur einmal direkt über den Verlag verkauft werden konnte. Bis jetzt.

Na gut, ich habe nie den Anspruch erhoben, mehr als ein Hobbyautor zu sein. Demzufolge wäre es vermessen, von diesem meinem Hobby, dem Schreiben, leben zu wollen. Würde ich das ernsthaft anstreben, müsste ich mehr Zeit und Ehrgeiz investieren. Dennoch ist sicher jeder Autor auf seine Werke stolz und wähnt sich auf gewisse Weise am Ziel, wenn seine Bücher  (wo auch immer) gekauft werden und er etwas Honorar verdient.

Also, NOCH ist das Buch im Karina-Verlag erhältlich … Gern versende ich auch portofrei Leseproben, das sind drei verschiedene Textstellen aus dem Buch auf ca 20 Seiten, und das ganze als gedrucktes Heft mit inneliegender Bestellkarte. Das Buch selbst ist mit 8,90 € vergleichsweise günstig und dient sicherlich der (Lachfalten-)Bildung.  😉  Hinzu kommt, dass ich in diesem Fall mein Honorar dem Karina-Verlag für wohltätige Zwecke zu spenden beabsichtige, da er sich für Gewaltopfer in Österreich und Deutschland engagiert. Gern würde ich hier bald eine Summe als Spende nennen können, die der Verkauf des Buches eingebracht hat.

Auf der Verlagsseite gibt es auch weitere liebevoll gestaltete Bücher und Anthologien, die sehr kurzweilig und spannend geschrieben sind. “ RESPEKT FÜR DICH – Autoren und Autorinnen gegen Gewalt“ lautet das Motto der Anthologiereihe „Jedes Wort ein Atemzug“ mit Geschichten aus aller Welt. Zu der Reihe gehören ebenfalls nach Genres sortierte Krimi-, Reise- und mystische Geschichten. Daneben finden sich auch ein Gemeinschaftsprojekt als Triologie, an deren 3 Bücher jeweils sechzig Autoren mit je einem Kapitel beteiligt waren und es so in beispielgebender Zusammenarbeit schafften, Hochspannung und Tiefgang in einen packenden Fortsetzungs-Thriller zu packen.  Teil1:“ Vergessene Flügel“, Teil2: „Verborgene Flügel“, Teil3 „Vollendete Flügel“

Es ist müßig zu erwähnen, dass ich hier und da in den Anthologien auch mitgewirkt habe. Nähere Infos dazu finden sich unter „Veröffentlichungen“.

Taschenbuch „Der Boshafte Verblichene“ ist lieferbar!

dscf6001aNun heißt es: Warten auf die ersten Rezensionen. Es ist wohl müßig, zum x-ten Mal das Cover zu posten, aber ein, zwei Links zum Bestellen sind das Mindeste. Das Taschenbuch ist endlich erhältlich. Ich sende einige signierte Exemplare dieser Tage mit der Bitte um (möglichst davon unbeeinflusste) Rezensionen. Diese dürfen gern an mich per Mail oder PN gehen,aber auch unter Onlineportalen wie amazon erscheinen. Auf der Seite des Karina-Verlages ist das Buch erhältlich, und der Preis ist diesmal sehr  moderat ausgefallen mit 08,90€ Auch das Cover rechts in der Menüleiste führt übrigens zur Bestellmöglichkeit.

Wer sich nicht traut, darf sich gern bei mir ein Leseprobenheft mit inneliegender Bestellkarte anfordern … Solange der Vorrat reicht. Darin enthalten sind ausgewählte Textpassagen in einer Gesamtlänge von etwa 20 Seiten aus verschiedenen Stellen des Buches.

Prota-Interview (02) : Schaufelbert Urnentreter

Schaufelbert hatte eine Spatenphobie, weswegen er zum Trinker wurde. Denn sein Bruder zwang ihn schon als Kind, sein Sandkistenvorarbeiter zu sein und für ihn Burgen, Straßen und kleine Städte aus Sand zu bauen. War seine Berufswahl (Totengräber/Bestatter) daher ( und aufgrund seines Namens) folgerichtig vorherbestimmt? Nein, sagte er mir in einem Interview. Lest selbst.
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Schau mal an: So siehts aus, das Cover.

skull-1205431_1280Was lange währt ( mehrere Jahre) , währt endlich gut: Das Taschenbuch geht nun in Druck – mit leicht verändertem Cover. Auch, wenn die Geschichte sicher nicht zur Weltliteratur taugt –  sprachlich hat sie durch das Lektorat auf jeden Fall noch weiter gewonnen. Sie sollte ja auch gar kein Bestseller werden. Davon gibt es eh schon genug. Aber wenn ich das Feedback mal zusammenfassen darf, dass ich bisher so erhielt, taugt sie allemal für ein Schmunzeln und kurzweilige Unterhaltung. Das über seine Geschichten zu hören, freut einen Autoren natürlich immer. Die versprochenen Interviews mit weiteren Figuren aus dieser Geschichte folgen übrigens in Kürze.

Nun hoffe ich auf die eine oder andere Rezension und Weiterempfehlung, sobald das Buch erhältlich ist. Vielleicht wäre eine Homepage mit  kleinem E-Shop für die eigenen Bücher doch eine gute Idee?

Prota-Interview (01): Fritz Plaschke

In loser Folge interviewe ich einige meiner Protagonisten. Das wird eine neue Rubrik. Heute geht es um den Hauptprotagonisten Fritz Plaschke. Ich habe ihn seltsame Dinge erleben lassen und fürchte, er wird nicht so gut auf mich zu sprechen sein … aber da es ein Leserwunsch ist, habe ich nachfolgendes kurzes Gespräch mit ihm geführt.

zombie-453092_1280Fritz Plaschke, ich freue mich, dass Sie sich bereit erklärt haben, mir – und Ihren potenziellen Lesern –  ein paar Fragen zu beantworten. Erstmal möchte ich mich nach ihrem Gesundheitszustand erkundigen. Sie sehen irgendwie nicht so gut aus ….

Du bist schuld daran, du Arsch! Wer hat mich denn unter die Erde und wieder hervorgeschrieben, hä? Und diese überflüssige Nummer mit der Klärgrube … Bloß um von den Lesern ein paar lausige Lacher zu ernten? Ich wollte, ich könnte es dir heimzahlen, du Wortverdreher!

Entschuldigung, aber anfangs war das nicht geplant … Wenn Sie sich erinnern, die erste Fassung der Geschichte (Titel siehe oben) war ganze 2 Seiten lang. Woher konnte ich wissen, dass ich sie noch dreimal verlängern würde? Dafür ist das nun ein richtiges Buch geworden. Was mich zu der nächsten Frage bringt: Im Falle einer Verfilmung – also wenn Hollywood anruft, oder die DEFA, oder Babelsberg … welcher Schauspieler  sollte Fritz Plaschke spielen?

Was, woher soll ich das wissen? DU hast mich doch erschaffen, dann musst du das doch entscheiden … Louis de Fúnes vielleicht?

Der ist aber Franzose und schon tot. Und schlanker als Sie war er auch.

Achso, hm … auch schon tot … in welche Klärgrube haben sie den denn gekippt?

Weiß ich nicht. War sicher ein richtiges Grab. Aber ein Toter kann keinen Untoten spielen. Das überfordert jeden Regisseur.

Na und? Ich war auch überfordert mit dem, was du mir vorgeschrieben hast … Und was hast du dir eigentlich bei dieser komischen Werbeaktion gedacht? Und wieso hat Kalle Trunkig mich da als Doppelgänger gespielt? Grottenschlecht war er, der Schluckspecht, der gottverdammte!

Herr Plaschke, nicht fluchen … Und wenn ihr Sohn Sie gebeten hätte, den Sie ja nicht gerade mit Liebe überschüttet haben … hätten Sie es denn für ihn getan? Ich denke mal nicht.

Was, ach hier … na … wie hieß er noch … Hauab. Nee, wieso sollte ich diesem Einfaltspinsel den Gefallen tun? Hör mir auf mit dem! Wie kommste denn auf das schmale Brett?

Weil er es in dem Fall mal gut gemeint hat? Es war ja eine Aktion zur Rettung der Apotheke. Aber ich dachte mir sowas schon. Deswegen schob ich Kalle Trunkig die Aktion in die Tasche.  Und was ist eigentlich nun aus dem Geld geworden, das Sie und die Apothekerin Cremina Pflaster beim Banküberfall erbeutet haben?

Tja woher soll ich das denn wissen, wenn DU das nicht mal weißt? Ha, du bist ja witzig, du Märchenonkel. Und überhaupt: Wieso konntest du mich nicht mit Cremina zusammenkommen lassen? Schon mal was von Happy End gehört?  Haach, ich rege mich schon wieder auf …

Mal was anderes: Wollten Sie schon immer Elektriker werden? Wie kam es zu der Berufswahl – wo Sie doch in Mathe so schlecht waren früher?plaschke als junge

In Mathe? Nee das stimmt nicht. Mit Plus und Minus hatte ich es schon immer raus. Und einen Elektrikerbaukasten bekam ich schon mit 9 Jahren.

Darüber und über ihre ersten elektrischen Basteleien würden die Leser sicher auch gern mehr erfahren … Aber später haben Sie Plus und Minus auch schon mal verwechselt, wie wir ja nun alle wissen … Soll ich denn eine Fortsetzung schreiben und sich die Dinge zu Ihrer Zufriedenheit entwickeln lassen? Wie sollte das denn aussehen?

Untersteh dich!! Du hast genug in meinem Leben herumgepfuscht … obwohl … *zögert einen Moment* ach nee … du schreibst uns alle noch in den Wahnsinn. Aber warte nur, ich werde dir noch im Traum erscheinen; du wirst noch an mich denken!

Das muss ich jetzt auch schon – immer, wenn ich Exkremente rieche oder Hinweisschilder zu Kläranlagen lese. So und nun möchte ich Ihre Zeit nicht länger in Anspruch nehmen, Herr Plaschke. Ich wünsche Ihnen immer eine Handbreit Erde … ähm … alles Gute! 

Das hängt ja nun mal nicht von mir ab, oder? *stapft davon und murmelt vor sich hin* Diesem Schreiberling wünsche ich die Schreibblockade an den Hals. Soviel Unfug wie der zu Papier bringt … tss-tss…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt aber wirklich: Der Countdown

colllllDas Manuskript ist fertig korrigiert und zum Drucken an den Verlag rausgegangen. Also vor Jahresendeplaschke_verblichene-harms-cover-kl könnte es noch etwas werden mit dem Buch. Übrigens: Die Leseprobenhefte kamen heute (4.11.) ebenfalls an. Darin enthalten ist auch eine Bestellkarte. Ich biete zwei dieser Hefte zum kostenlosen Versenden an. Wer interessiert ist, kann mich auf FB kontaktieren oder hier einen Kommentar hinterlassen. (Die Empfängeradressen werden nur zur Versendung dieses Heftes verwendet und danach wieder gelöscht)   Übrigens: Zur Feier des Tages speichere ich dieses Posting unter der Kategorie „Gewesenes“ ! 🙂