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Kurzgeschichten als Gratis-ebook

Die ursprüngliche Geschichte über Fritz Plaschke war eine recht kurze. Daraus entstand dann später nach und nach das Taschenbuch über den grantigen, mehrfach sterbenden Elektriker. Jene ursprünglich nur 2 Seiten lange Story und andere Klassiker von mir gibt es als e-book gratis. Darin findet sich unter anderem eine weitere schräge Kurzgeschichte namens „Der Wechselmann“. Auch diese Kurzgeschichte floss später kurzerhand in das Buch „Fritz Plaschke – Der Boshafte Verblichene“ mit ein. Lustige Kulturnachrichten, eine Autorenversion des Märchens „Sieben auf einen Streich“ und ein, zwei amüsante Gedichte runden unter anderem das e-book ab.

Außerdem finden sich hier weitere Leseproben aus dem Taschenbuch sowie eine als Gutenachtgeschichte vortrefflich geeignete märchenartige Episode über eine Kuh mit einem merkwürdigen Namen.

Demnächst folgen erste Textproben aus einem gegenwärtig entstehenden, fast beendeten Projekt.

Tausend Blogposts erreicht – Preisnachlass für Weihnachtsgeschichte

TÖRRÖÖ!! Hier ist er nun – der Clou aus Anlass dieses meines eintausendsten Blogbeitrages in diesem Blog. Weil nun bald Sommer ist, habe ich für meine Weihnachtsgeschichte „DIE NEUJAHRSBESCHERUNG“ auf BookRix eine Preisaktion gestartet: Vom 15.5.bis 31.5. wird das e-book nur 99ct kosten. Vorher und hinterher wieder 2,49€ wie gehabt. Also Knoten ins Taschentuch und Tannenbaum in den Kalender auf die Seite des Monats Mai malen … Und auch künftig kann man auf meinem dortigen Account nach solchen Aktionen Ausschau halten. Und – Das immer noch unfertige ebook „Es begann mit einem Anruf“ ist immer noch freigeschaltet für BookRix-Freunde.

Es kamen Anregungen, was denn noch in diesen Beitrag gehöre, aus Anlass des Postingjubiläums. Darunter war auch der Vorschlag, folgendes älteres Gedicht nochmal zu posten:

Sie nennen mich einen Spätversteher,
einen Wortverdreher,
einen Zufrühvonderpartynachhausegeh

Ich sei ein Testbildgucker,
ein Kirschkernspucker,
ein Vorlauterangstmitseinenaugenzucker

ein Popelfresser,
ein Turnbeutelvergesser,
ein Jedenabendwoandersmitesser

ein Stromnachtsabschalter,
ein Setzkastengestalter,
ein Umkleidekabinenvorhangzuhalter

ein Gebüschurinierer,
ein Duschhaubenvorführer,
ein Aufschnittplattendiplomgarnierer

ein Zeitvertreiber,
ein Sitzenbleiber,
ein Arbeitsvertragzuhausunterschreiber

ein Blumenbegießer,
ein Nachbargrüßer,
mit einem Wort – ich sei ein Spießer.

Das ist doch fies, hä?

ANRUFER-Neufassung wird logischer und focusierter

altes cover

KLEINER BERICHT VOM SCHREIBEN. Ja, der Anruferkrimi wird nun logischer – es passieren nicht so viele erklärungsbedürftige Dinge in der Wohnung, Die Arbeit im Callcenter rückt mehr in den Vordergrund und es spielen mehr Figuren eine Rolle. Das Umschreiben führt zu einer völlig anderen Fassung derselben, bereits erzählten Geschichte, und es fällt leichter, sich an einer existierenden Vorlage entlangzuhangeln, weil man sich dann nicht allzu stark in Nebensächlichkeiten verrennt. Das ist meine Erfahrung.

Detailreiches Erzählen um jeden Preis?

chefsesselKurzgeschichten verlangen einem Autor  eine Beschränkung auf das für die Handlung Wesentliche ab. Mit „ES BEGANN MIT EINEM ANRUF“ stand auch eine Kurzgeschichte auf dem Plan,  die sich nun aber langsam zu einer längeren Erzählung entwickelt, eben weil es mir immer wieder wichtig erscheint, bestimmte Ereignisse nicht ganz so temporeich und oberflächlich zu erzählen. Schlimmstenfalls wird es also ein ganzes Buch und keine Kurzgeschichte. Meine Sorge allerdings ist, dass die Spannung darunter leidet. Denn anders als die Ausgangsversion wird der Leser hier die Protagonisten über eine längere Weg- und Zeitstrecke begleiten und sie besser kennenlernen. Und genau das ist eben für eine Kurzgeschichte untypisch.

Ich würde daher gern mal die bisher zu Papier gebrachten knapp 10 000 Wörter irgendwem zum Lesen und Kritisieren Überfliegen und Herummäkeln geben. Ein Lektorat ist  noch nicht erwünscht, also eventuelle Schreibfehler werden gesondert wegrationalisiert. Es geht nur um den Interessantheitsgrad und das Erzähltempo – um nichts weiter.  Die Zusendung per Mail als *rtf, *pdf oder *docx Datei wäre eine Möglichkeit, die ich anbiete – eine weitere naheliegende natürlich die vorübergehende Freischaltung des ebooks.

 

 

Nachtkurier erlebt nächtliches Abenteuer

„Die Odyssee des Nachtkuriers“ – so oder ähnlich soll eine Kurzgeschichte heißen, die ich schon mal zu schreiben anfing und unfertig, wie sie noch ist, auf Facebook gepostet habe. Leider komme ich nicht in meinen neuen BookRix-Account, weil ich die dazugehörige Mailadresse versehentlich gelöscht habe, ich Turnbeutelvergesser. Das Team vom Support konnte mir auch nicht weiterhelfen. Gern würde ich dort unter richtigem Namen weiter arbeiten. Geht nicht. Aber dort gehören Geschichten nun mal hin. Dann entsteht sie eben auch unter dem vorhandenen Woanders-Account. Werde sie demnächst dahin übertragen.

Mit der Kuriergeschichte wäre der Anfang gemacht für eine eigene Kurzgeschichtensammlung. Dann könnte ich auch ein altes Cover endlich nutzen. Aber der Abschluss dieser Sammlung erfolgt erst in späterer Zeit, evtl nicht mehr 2017.