Schlagwort-Archive: DDR. Krimi

Leseprobe auf BookRix jetzt für alle

Auf der Suche nach Feedback ist mir kein Weg zu seltsam – deswegen habe ich die 12 Kapitel der Geschichte jetzt für alle, auch für nicht BookRixler freigeschaltet. (Exklusivität kann ich mir bei meinen Verkaufszahlen nicht leisten.) Aber Obacht:  Spätestens Ende der Woche endet die Freischaltung.  Dann gibt es wie nun mehrfach schon angekündigt, die ganze Geschichte als Buch und e-book käuflich zu erwerben.

Leseproben zur DDR-Erzählung im August

Auch wenn ein endgültiger Titel für den mittlerweile 100Seiten umfassenden Leuchtturmkrimi noch nicht feststeht, bin ich doch froh, verkünden zu können, dass es nun im August mit ersten Leseproben losgeht. Geplant ist meinerseits, die Erzählung möglichst ordnungsgemäß und gut lektoriert selbst herauszugeben. Auch wenn self publishing von einigen Verlagen belächelt wird, für Hobbyautoren wie mich ist es nach wie vor nicht unattraktiv. Meine Geschichten taugen zum Glück nicht unbedingt zur Weltliteratur; was mir eine gewisse Entspanntheit beim Arbeiten garantiert.  Der Weg ist das Ziel, Schreiben um des Schreibens Willen, darum geht es in erster Linie.

Und vielleicht erreichen mich ja Vorschläge, nachdem alle Leseproben aus der Geschichte online sind, wie das Werk heißen könnte … Die Handlung steht (fest), und aufgeschrieben ist die Geschichte, die ich nun nicht unbedingt als Krimi einordnen würde, eher als Erzählung und Studie jener Zeit und jener Gesellschaft, in der sie angesiedelt ist, nun etwa zu 75%.  Möglich sogar, dass es dazu auch ein ebook geben wird. Sagen wir mal, dafür stehen die Chancen 50:60  🙂

 

 

Mein „Jahr der Spannung“ steht im Zeichen von Kurzgeschichten

blogpostnews01Aus ehemaligem Antho-Projekt wird eine Kurzgeschichte. 2017 ist ja, was meine Schreiberei betrifft, von mir selbst zu meinem „Jahr der Spannung“ auserkoren worden. Dazu gehören durchaus spannende (Abenteuer-)Geschichten für jedes Alter. Warum ich das so betone? Einen genauen Termin nenne ich noch nicht, aber die Glibberbauch-Geschichte wird im Frühjahr eine Wiederauflage erfahren. Und zwar NICHT als Selfpublishing.

Außerdem sind als (alte) Projekte auf meiner TO-DO-LIST ( und damit meiner TO-PRINT-LIST) nun noch verblieben:

Leuchtturm des Verderbens
Erpressung per Outbound (ehem. ANRUFER)
Blutbankräuber

Eine eigene Sammlung „böser“ Kurzgeschichten entsteht und beginnt mit  „Nachts, wenn die Angst kommt“, einer hoffentlich spannenden Erzählung. (So sollte ein einst geplantes Anthologieprojekt heißen, das mangels fehlender Mitstreiter nicht zustande kam.)  Außerdem bleibt abzuwarten, was das Jahr an Gelegenheiten so mit sich bringt. Eine Bewerbung um eine Teilnahme an Anthologien kommt für mich vorerst nicht mehr in Frage. (Neue) Gedichte sind auch 2017 eine Option, humoristische Kurzgeschichten allerdings stehen in der Rangliste jetzt – im „Jahr der Spannung“ weiter unten. Ist ja (noch) nicht das „Jahr des Humors“, nicht wahr?  Und ich hoffe erneut, wenigstens ab 2017 dann den Mund nicht mehr so voll zu nehmen und mich so nicht mehr durch meine Ankündigungen unter Druck zu setzen … Mehr als die o.g. 3 noch offenen Positionen stehen meiner To-Do-Liste auch  nicht gut zu Gesicht – die wollen erstmal abgearbeitet sein. Welches der Projekte dann später evtl. Buchlänge erhält – das wird sich zeigen.

 

Immer ein Projekt nach dem anderen…

Der seinerzeit angefangene Leuchtturmkrimi (spielt in der DDR Mitte der Siebziger) wird nun als nächstes Projekt fertiggestellt. Darin geht es um eine fiktive Familiengeschichte rund um reale Ereignisse und Fakten zum Untergang der MS BÖHLEN vor der westfranzösischen Küste. Leseproben gibt es davon evtl. hier auf der hinteren entsprechenden Blogseite. Das Beitragsbild oben zeigt einen Blick in eine Werfthalle zur damaligen Zeit. Mittlerweile haben sich zu dieser Geschichte schon verschiedene Bilder angesammelt hier im Blogarchiv.