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Nächstes Projekt nach dem Leuchtturmkrimi

Gegenwärtig sammle ich Einfälle und bereite ein Büchlein mit Alltagslyrik vor. Habe aber gerade erst angefangen damit. Plattenbau-Weisheiten und Proletenreime   wechseln sich mit tiefsinnigen Betrachtungen ab, immer durchzogen von einem Augenzwinkern, einem Schmunzelvers und Lebensweisheiten, die Ihnen als Hartz4-Begünstigter kein Arbeitsvermittler in einem Job-Center  je verraten würde. Und der erste Cover-Entwurf offenbart schon einen rüüchtich motivierenden Titel, oder?  Mehr möchte ich noch nicht verraten. Ganz ohne Humor geht es also auch diesmal wieder nicht … So gerne, wie´s mir leid tut, aber manchmal kann man nicht anders, obwohl man so gern auch mal anders wär … dann wiederum denkt man ach,  was soll´s.  Reicht ja, wenn die Anderen anders sind. Bin ich eben wie immer.  Halt die einzige verlässliche Konstante in meinem Umfeld.  Wie jetzt, was für eine Tante?  KONStante. Das ist weder ein Mädchenname noch ein  weiblicher Verwandtschaftsgrad!  Herrejeh! Ich glaube, ich habe es hier bereits mit der Zielgruppe für das geplante Buch zu tun … Menno!!

 

Protagonistische Neuschöpfung

Anlässlich einer bevorstehenden Anthologiebeteiligung meinerseits habe ich die Ehre, die Geburt eines neuen Protagonisten bekannt zu geben. Wie er heißt, steht in der Überschrift der Kurzgeschichte. Er trägt einen Doppelnamen, avancierte vom ABV in der DDR zum Pförtner in Scotland Yard und löst aus Versehen einen Mordfall. Na, wenn das keine Vita ist. Mehr dazu spätestens in der Adventszeit ( muss etwas recherchieren) in der Kurzgeschichte „Ein Knochenjob für Jochen-Bob“  Aber was viel wichtiger ist: DAS hier ist die Anthologie-Ausschreibung:

Tausend Blogposts erreicht – Preisnachlass für Weihnachtsgeschichte

TÖRRÖÖ!! Hier ist er nun – der Clou aus Anlass dieses meines eintausendsten Blogbeitrages in diesem Blog. Weil nun bald Sommer ist, habe ich für meine Weihnachtsgeschichte „DIE NEUJAHRSBESCHERUNG“ auf BookRix eine Preisaktion gestartet: Vom 15.5.bis 31.5. wird das e-book nur 99ct kosten. Vorher und hinterher wieder 2,49€ wie gehabt. Also Knoten ins Taschentuch und Tannenbaum in den Kalender auf die Seite des Monats Mai malen … Und auch künftig kann man auf meinem dortigen Account nach solchen Aktionen Ausschau halten. Und – Das immer noch unfertige ebook „Es begann mit einem Anruf“ ist immer noch freigeschaltet für BookRix-Freunde.

Es kamen Anregungen, was denn noch in diesen Beitrag gehöre, aus Anlass des Postingjubiläums. Darunter war auch der Vorschlag, folgendes älteres Gedicht nochmal zu posten:

Sie nennen mich einen Spätversteher,
einen Wortverdreher,
einen Zufrühvonderpartynachhausegeh

Ich sei ein Testbildgucker,
ein Kirschkernspucker,
ein Vorlauterangstmitseinenaugenzucker

ein Popelfresser,
ein Turnbeutelvergesser,
ein Jedenabendwoandersmitesser

ein Stromnachtsabschalter,
ein Setzkastengestalter,
ein Umkleidekabinenvorhangzuhalter

ein Gebüschurinierer,
ein Duschhaubenvorführer,
ein Aufschnittplattendiplomgarnierer

ein Zeitvertreiber,
ein Sitzenbleiber,
ein Arbeitsvertragzuhausunterschreiber

ein Blumenbegießer,
ein Nachbargrüßer,
mit einem Wort – ich sei ein Spießer.

Das ist doch fies, hä?

Buchverlosung: dh-Hefte erscheinen nun doch wieder

Ja ich weiß: rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln, aber so bin ich eben. Genauso wie ich meine bisherigen Gedichte nun in einem Buch
verewigt habe, welches man übrigens bestellen kann und sollte, setzte ich dieses Ansinnen nun mit meinen bisherigen Kurzgeschichten fort, und damit meine ich die wirklich kurzen. „Der Woandersmitesser“, „Ein Buch muss erstmal schön sein“ und andere Episoden erschienen hier im Blog zumeist als Sonntagsgeschichten. Nun gibt es zunächst 6 von ihnen in einem weiteren dh-Heft. Diesmal wird es in Kürze sogar bei den üblichen Online-Händlern erhältlich sein.
Günstiger aber bekommt man es bei diversen zukünftigen Verlosungen meinerseits – oder wenn man direkt bei mir bestellt. Das Indiepublishing Portal ist leider relativ rigoros bei den festzusetzenden Mindestverkaufspreisen. Also, wer bei der Verlosung mitmacht, kriegt das Heft portofrei und zum Nulltarif. Wer bei mir direkt bestellt, zahlt später nur 3,33€ – ein Preis, der für 40 gedruckte Seiten relativ angemessen sein dürfte.

Mein „Jahr der Spannung“ steht im Zeichen von Kurzgeschichten

blogpostnews01Aus ehemaligem Antho-Projekt wird eine Kurzgeschichte. 2017 ist ja, was meine Schreiberei betrifft, von mir selbst zu meinem „Jahr der Spannung“ auserkoren worden. Dazu gehören durchaus spannende (Abenteuer-)Geschichten für jedes Alter. Warum ich das so betone? Einen genauen Termin nenne ich noch nicht, aber die Glibberbauch-Geschichte wird im Frühjahr eine Wiederauflage erfahren. Und zwar NICHT als Selfpublishing.

Außerdem sind als (alte) Projekte auf meiner TO-DO-LIST ( und damit meiner TO-PRINT-LIST) nun noch verblieben:

Leuchtturm des Verderbens
Erpressung per Outbound (ehem. ANRUFER)
Blutbankräuber

Eine eigene Sammlung „böser“ Kurzgeschichten entsteht und beginnt mit  „Nachts, wenn die Angst kommt“, einer hoffentlich spannenden Erzählung. (So sollte ein einst geplantes Anthologieprojekt heißen, das mangels fehlender Mitstreiter nicht zustande kam.)  Außerdem bleibt abzuwarten, was das Jahr an Gelegenheiten so mit sich bringt. Eine Bewerbung um eine Teilnahme an Anthologien kommt für mich vorerst nicht mehr in Frage. (Neue) Gedichte sind auch 2017 eine Option, humoristische Kurzgeschichten allerdings stehen in der Rangliste jetzt – im „Jahr der Spannung“ weiter unten. Ist ja (noch) nicht das „Jahr des Humors“, nicht wahr?  Und ich hoffe erneut, wenigstens ab 2017 dann den Mund nicht mehr so voll zu nehmen und mich so nicht mehr durch meine Ankündigungen unter Druck zu setzen … Mehr als die o.g. 3 noch offenen Positionen stehen meiner To-Do-Liste auch  nicht gut zu Gesicht – die wollen erstmal abgearbeitet sein. Welches der Projekte dann später evtl. Buchlänge erhält – das wird sich zeigen.

 

Demnächst „Kurzgeschichte aufs Stichwort“: VERSCHIEDENHEIT

Das Stichwort, welches mir Zerdenker als Herausforderung anvertraute, um es zum Gegenstand und/oder Inhalt einer KG zu machen, lautet „Verschiedenheit“. Ich versuche, eine möglichst originelle Idee zu entwickeln. Erst wenn die Geschichte steht, bin ich dann gern für weitere Stichworte aufgeschlossen. Zur Erklärung: Ich hatte ihm als Anregung das Wort „Diät“ genannt und war nach dem Lesen seines Resultates auf den Geschmack gekommen, es auf diese Art auch zu versuchen.

Reimerei und Verssucht mit Melancholie und Augenzwinkern

cover-ged2016Als e-Books gibt es sie teilweise, es gab mehr davon bis zur Löschung meines ersten BookRix-Accounts, und sporadisch tauchen sie hier im Blog auf: Gedichte, Sprüche, Limericks. Zugegeben, im nun erscheinenden ersten Gedichtband sind viele alte und bereits bekannte Gedichte enthalten, aber eben auch neuere. Damit sind diese dann aber auch archiviert und abgearbeitet. Es existieren noch einige depressiv anmutende Gedichte, die zum Beispiel die Schlaflosigkeit und den fehlenden Antrieb zum Thema haben. Soweit sie nicht schon mal woanders von mir veröffentlicht wurden, bleiben sie auch in der Schublade. Das vorliegende Buch soll humorvoll aufzeigen, dass Gedichte durchaus für die breite Öffentlichkeit attraktiv sein können und nicht nur für Akademiker und Intellektuelle Erbauung und Unterhaltung bieten. Ob das nun Lyrik ist oder nicht, mag der Leser entscheiden. Es sind gereimte und ungereimte Gedichte, also Gedankenverse mit manchmal ironischem, manchmal leicht philosophischem Unterton. Habe das Buch (Hardcover) nun zum Drucken frei gegeben und mit ISBN versehen, wie es sich gehört.  Und das pünktlich in Vorbereitung des 4jährigen BLOGgeburtstages. (25.11.) Es wird allerdings – wie Heidi Klum – relativ dünn und relativ teuer ausfallen …

Kurzgeschichte verschwindet ab März aus dem Verkauf

plaschkeOrgelcoverKLEINNoch kann man bei mir zum Preis von 6,00€ Teil1 und 2 des „Boshaften Verblichenen“ bestellen – bald jedoch nicht mehr. Denn die Kurzgeschichte wird buchfüllend und dann über einen Verlag veröffentlicht werden. Deswegen sind letzte  Bestellungen der Self Publishing-Version bis Ende Februar bei mir möglich. Mit der Zahlungsmethode müssen wir etwas improvisieren, da ich (noch immer) keinen eigenen E-Book-Shop im Netz und auch keinen Account bei ebay besitze.  Könnte ja sein, dass dieser Umstand ein paar Fans des schrägen Humors nicht davon abhält, die unglaubliche Geschichte des Fritze Plaschke zu bestellen.  Ich bitte dafür um Verständnis, dass ich dann ab März die Kurzgeschichte aus dem Verkauf nehme, da sie derzeit wie gesagt überarbeitet und auf Buchlänge gebracht wird.

Coffeiniertes in Schriftform

coffee-994840_640Als Kaffee-Fan möchte ich Ende 2016 ein möglichst abwechslungsreiches Buch „Rund um den Kaffee“ herausbringen. Ich stelle mir Gedichte, Kurzgeschichten, Epigramme und Aphorismen vor, ebenso natürlich Glossen und Kolumnen. Das Buch soll als Print erscheinen. Bis jetzt habe ich folgende Werke dafür vorgesehen: „Als der Kaffee alle war (1) und (2)“ ,   „Die Papageiendame“ (KG) und eventuell das Gedicht „Regentag“ oder ein, zwei vergleichbare Kurzgedichte.

Sollte es Autoren geben, die gern mitmachen wollen, stünde hingegen zur Debatte,  das Buch zu einer gemeinsamen Anthologie werden zu lassen. Es soll allerdings bei keinem Verlag erscheinen, sondern über eine Self Publishing-Plattform. Meldet ein Verlag Interesse an – auch das habe ich in der Vergangenheit schon erlebt – entscheiden alle Beteiligten gemeinsam.

kaffee cover2Der Titel steht noch lange nicht fest. Willkommen wären übrigens auch informative Sachbeiträge, also „Sachliches und Fachliches“, wenn man so will. Allerdings wird dieses „Kaffeebuch“ – um solche Ideen gleich im Keime zu vernichten – auf gar keinen Fall auf Filterpapier gedruckt!

Auswahl von Gedichten wird evtl. veröffentlicht

kk9Derzeit bin ich nicht nur mit unwichtigen Dingen wie arbeiten und einkaufen, sondern auch damit beschäftigt, einige meiner unveröffentlichten Gedichte – so viel sind das leider nicht – zum Einsenden an die Edition Bärenklau auszuwählen. So sichere ich mir die Möglichkeit, eventuell das eine oder andere Werk dort veröffentlichen zu können… Generell genießt Lyrik ja den Ruf, bei Buchhändlern und Kunden gleichermaßen nicht sehr begehrt zu sein. Deswegen wird man (auch) damit wohl nicht reich. Aber es ist (mir jedenfalls) wichtig, immer eine Ausgewogenheit zwischen Eigenherausgaben im Self Publishing und Verlagsveröffentlichungen zu finden.

SD530375Auf Empfehlung eines Autorenkollegen startete ich daher mal eine Anfrage über die Kontaktseite der o.g. Edition Bärenklau und siehe da – der erste Schritt ist getan. Nun müssen meine (Un-)Gereimtheiten nur noch gefallen… Am Wochenende (16./17.Januar) denke ich, geht eine Mail mit bis zu 10 unterschiedlichen Werken an den zuständigen Ansprechpartner raus. Und auf die Reaktion zu meinen Gedichten bin ich natürlich sehr gespannt. Später (vielleicht) mehr dazu…

Mini-Anthologie mit komischen Lese-Quickies im Anrollen

0004Ein Ich-Erzähler namens Jerome bemüht sich um eine Extrabehandlung, die er sich von einer Komilitonin erhofft: Er nimmt einen Schreibwettbewerb über die Semesterferien zum Anlass, um ihr mit einer möglichst originellen Kurzgeschichte zu imponieren, was gar nicht so einfach ist.  Ihre quirlige und vorlaute Schwester Gesine funkt dazwischen, und zunächst scheint er bei ihr auf Granit zu beißen. Doch Melanie, so heißt die von ihm Angebetete, tritt auch in ein Fettnäpfchen…

Ob Jerome dadurch nun bessere Karten hat und worum es in seiner Story für den Schreibwettbewerb eigentlich geht, das steht wiederum in dieser kurzen Erzählung, die  demnächst in einer Anthologie mit weiteren amüsanten Kurzgeschichten erscheinen wird. Daran sind neben mir die Autoren Karin Kaiser, Valerie le Fiery, Frank Böhm und Harald Grenz Graf von Sternenberg beteiligt. Keine der unterhaltsamen Geschichten ist länger als 2000 Wörter, was in etwa 4 A4-Seiten entspricht.

So kommt dann diese Mini-Anthologie auch eher als Heft daher und könnte zum Beispiel als Pausenunterhaltung morgens, halb zehn in Deutschland zusammen mit einem Frühstückchen verschlungen genossen werden. *Schleichwerbung aus* Es ist eine Veröffentlichung als ebook (0,99€) und als Printversion (Preis noch offen) für Mitte November 2015 geplant.