Archiv der Kategorie: Schreibgedanken

Blogger-Initiative „Liebster Award“ und meine Antworten

Liebster-award-300x205INTERVIEW. Die Blogger-Initiative „Liebster Award“ will interessanten Blogs/Autoren zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Der oder die Nominierte darf 10-11 Fragen beantworten und zur Belohnung ebenfalls bis 11 tolle AutorInnen/BloggerInnen nominieren und ihnen ebenfalls ein paar persönliche Fragen stellen.

Vielen Dank an den Autor René Deter für die Nominierung meiner Wenigkeit. Lest im folgenden Abschnitt meine Antworten auf seine 10 Fragen.

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Ob das funktioniert?

SD530102Wie kann mein Tagwerk ich bestreiten
Wenn die To-Do-List überquillt?
Im Labyrinth der Möglichleiten
Gibt´s nirgendwo ein Hinweisschild…

Was duldet keinen Aufschub länger
Und was kann warten bis zuletzt?
Wer lehrt mich Aufgabenverdränger
Wie man Prioritäten setzt?

Ich müsste mich organisieren:
Was wichtig ist, erled´ge ich
Den Rest, den werd ich delegieren
Und zwar zur spät´ren Zeit: An mich.

Erst Schreiben – dann Werben.

blutbankneu2Wenn endlich alle meine „alten“ derzeit angefangenen i_veel_suck_your_fingahhh_by_reztips-d4tirscGeschichten beendet worden sind, geht es mit einem letzten alten neuen Projekt weiter. Ich habe es ja schon hier und da durchblicken lassen – ich werde als letztes altes Werk endlich die „Blutbankräuber“ ihren Beutezug abschließen lassen. Mein Problem mit der Logik in der Handlung lässt sich nämlich, wie ich nun weiß, einfacher lösen, als gedacht. Und weil ich mir von einem Verlag Rat geholt habe, hat der dann auch das Vorrecht, wenn es an die Veröffentlichung geht.  Denn das Interesse besteht, und das freut mich. Allerdings steht schon fest, dass es bei einer KG bleibt und kein eigenständiges Buch wird.  Und dann weden nur noch neue Ideen umgesetzt – nichts mehr aufgearbeitet… Wäre doch gelacht, wenn ich nicht bald mal von der Stelle komme.

to all my haters_smallUnd mein erster guter Vorsatz für das neue Jahr ist derselbe wie seit zehn Jahren: Erst Schreiben, dann Werben.  Nicht umgekehrt…  Ach, übrigens, das muss ich noch loswerden, als nächstes schreibe ich dann auf alle Fälle… Näänäänääh , denkste! 

Der Fluch des chaotischen Autors

Schon wieder bin ich völlig raus…
Wer verdammt treibt mir nur aus,
dass ich gar so viele Dinge
beginn´ und nicht zu Ende bringe?

Ich schrieb heut´gleich an zwei Geschichten
Dann fing ich auch noch an zu dichten
Ich tu´s schon wieder – merkt ihr das?
Als „Anfänger“ bin ich echt krass

Doch nicht so als „Zuendebringer“
Das macht die Chance ganz viel geringer,
dass ein Text ´n Schluss erhält
und irgendwann einem Verlag gefällt…

Kreativität auf Knopfdruck?

brain-770044_640Kann man kreatives Schreiben vorausplanen? Ganz klar: Jein. Man kann sich an Rituale halten und damit eine gewohnte Atmosphäre schaffen, damit der Ideenfluss besser in Gang kommt. Aber ich kenne niemanden, bei dem es funktioniert, gute Ideen auf Knopfdruck abzurufen – wenn´s geht auch noch, für ein bestimmtes Genre… Ein Mittel auf dem Weg dahin ist allerdings z.B. das brain storming. Wer gern schreibt kennt sicher auch das Gefühl, dass man mal in der falschen Stimmung ist, um kreativ zu werden. Ursachen dafür sind vielfältig: Stress, falsche Umgebung, falscher Zeitpunkt, gesundheitliche Gründe – was auch immer.  Es hilft, wenn mancreative-725811_640 sich auf dem Weg zu einem guten Werk eigene, zeitlich gut realisierbare kleine Ziele setzt. Man sollte auch flexibel  genug sein, dieses später noch ändern zu können, denn Druck schränkt Kreativität meistens ein.


Wenn aller Anfang schwer ist…


Tätigkeiten anderer Art wecken mitunter die Lust am Schreiben, wenn diese gerade mal tief schlummert… Das ist individuell verschieden: Der Eine schraubt am Auto herum und hat dann eine Idee, andere Leute besuchen eine Ausstellung, Verwandte, shoppen, gehen ins Konzert oder verreisen.  Man sollte aber immer bereit sein, spontane Ideen irgendwie mal schnell festzuhalten. Greift man diese später auf, fällt der Einstieg in das (Weiter-) Schreiben leichter.  Und wer eine Schreibblockade hat, sollte sich entweder zu dem Thema einen Flm anschauen, oder nach zahlreichen Versuchen, dennoch etwas zustande zu bringen, eben über seine Schreibblockade schreiben – auch, wenn das ein Extra-Text wird am Ende. Über diesen Umweg kommt der alte Elan oft zurück.

Ich weiß, das ist alles nicht neu. Aber es sind inzwischen die Erfahrungen, die ich gemacht habe und immer wieder mache. So gesehen kann ich diese mitunter schon von anderen Autorenkollegen gegebenen Tipps nur bestätigen.

Schauspieler und Mimen – Grenzgänger zwischen Welten

Sprechen wir über Parallelwelten, kommen wir neben der Betrachtung der virtuellen Welt nicht an einer anderen Welt vorbei: Der Theater- und Filmwelt. Schauspieler und Mimen aller Art schlüpfen schließlich in Alter Egos aller möglichen Coleur und tauchen so in parallele Sphären ab – und das nicht zuletzt auch auf den “Brettern, die die Welt bedeuten”.
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