Archiv der Kategorie: pics und fertig

Reblogging – Gewitterstimmung

Ein Gewitter zieht auf: zuerst ganz langsam, beinahe heimlich. Dann hört man ein Grollen, der Horizont verdunkelt sich, erste Blitze zucken. Spätestens jetzt sollte man sich auf den Weg heimwärts machen. Es dauert nicht mehr lange, dann ziehen kräftige Böen übers Land und die ersten dicken Tropfen platzen auf dem Asphalt. Wer jetzt unterwegs ist, […]

über Gewitterstimmung — twilights

Endlich wieder Helloween-Zeit

Der melancholische, manchmal gruselig-graue Oktober hat durchaus seine Daseinsberechtigung, und das auch dann, wenn der Sommer ein lichtdurchfluteter, wohlig-warmer Wochentag war und ansonsten mit allerlei meteorologischen Überraschungen aufwartete. Es ist nicht nur der Frühling, der mit Farben  mal üppig-verschwenderisch, mal diskret-zurückhaltend  umzugehen vermag, indem er sie beispielsweise in Nebel taucht – auch der Herbst steht ihm in nichts nach. Oktober und Orange sind die Assoziationen, die sich für mich mit dem Herbst verbinden, und natürlich herum(f)liegende Blätter.  (So wie die um meinen Schreibtisch herum, wenn ich an einem neuen Manuskript arbeite) In diesem Sinne – ein paar Fotos.

Coverideen – und danach ist Schluss mit Schreiben


Oben seht ihr nochmal ein paar alte und neue Coverideen, die ich immer noch aufgehoben bzw. schon vor einiger Zeit gebastelt habe. Hinter jedem Cover steckt auch eine real existierende Idee zu einer Story – Kurzgeschichten sollen es in der Regel werden, die als ebook auf Bookrix und später als Print gemeinsam in einem Buch erscheinen sollen. Ein Gedichtband – ich will es mal nicht  Lyrik nennen, das wäre vermessen – ist auch vorgesehen. Alles ohne Gewähr, versteht sich.

Aber davon mal abgesehen habe ich mir folgendes überlegt: Dauernd muss ich mir Zeit  abknapsen und kann immer nur wenig schreiben, komme also nicht gut voran. Das nervt auf Dauer, und dessen bin ich oft überdrüssig. Ich werde mich schriftstellerisch vielleicht mal irgendwann für tot erklären und mich vom Schreiben zurückziehen. Um das zu inszenieren, wird ein Autorenkollege und auch privat guter Freund von mir (oder ist es gar mein Alter Ego?) die Geschichte meines Ablebens erzählen – damit wäre ich als Autor dann wohl ein für allemal entschuldigt, und das wäre dann der Beginn neuer Hobbies und Herausforderungen für mich. Dazu habe ich mir nebenstehendes (zugegeben alte) Cover – und natürlich eine passende Kurzkrimihandlung – überlegt.