Archiv der Kategorie: PC und Co.

Nochmal zur Kommentarfunktion (DSGVO-Hinweis)

Wer bei WordPress als Nutzer angemeldet ist, kann übrigens hier nach wie vor einen Kommentar hinterlassen. Diese Einstellung war wegen der anhaltenden Spamflut notwendig.  An dieser Stelle weise ich gern nochmal drauf hin, dass ich die hinterlassenen Daten ( Benutzername, Mailadresse, gegebenenfalls Webseite) nur aus Sicherheitsgründen erhebe  und sie nicht weiter verwerte. Alle anderen von WordPress erhobenen Daten wie IP-Adresse und Standort interessieren mich selbst nicht und werden daher ebenfalls durch mich als Blogbetreiber nicht eingesehen oder verarbeitet.

Fotoblogheader

Erneut beabsichtige ich das ehrgeizige Projekt namens FotoBlog ins Leben zu rufen. Inspiriert von der Idee eines Autorenkollegen, ein Bildband diverser Städte zu initiieren, zog und ziehe ich mit Kamera und Belichtungsmesser durch Flora, Fauna, Alt- und Neustadt, so lange meine Zeit es noch erlaubt. Hier sind die Blogheader und Namen des zukünftigen Blogs, die mir so einfielen.

Aufrüsten in Richtung Professionalität

Nach einem Fehlgriff, den ich meiner unwissenden Unvorsichtigkeit zuordne, musste mein Rechner komplett neu konfiguriert werden. Man sollte eben nie verdächtige Dateien und plötzlich erscheinende Systempartitionen voreilig löschen. Gefühlt ca. 50 Prozent meiner Daten (hauptsächlich Musik, Coverbilder und Texte) hatte ich noch (nicht) als Backup gespeichert. Wenn schon von vorn, dann richtig: Auf Anraten einiger Autorenkollegen teste ich u.a.  nun Papyrus Autor, plane ernsthaft die Anschaffung des Programms und jage meiner persönlichen „To-Write“-Liste weiter unbeirrt hinterher.

Genug Zeit werde ich ab jetzt haben, weil und auch wenn ich eine zweite solche Liste abzuarbeiten habe, auf der ausschließlich Stellenausschreibungen stehen. Solche Nebensächlichkeiten wie Arbeiten und Geldverdienen halten mich jetzt also nicht mehr auf.  Diese Veränderungen hätten mich ruhig einen Tag früher ereilen können,  dann nämlich wäre ich wie geplant zu  einer Lesung von zwei tollen Autoren und Woandersmitschreibern  nach Hamburg gefahren.

Hab wieder Blog drauf …

Good News! Meine rechtlichen Erklärungen sollten dem neuen Gesetz Genüge tun, und nachdem ich auch auf FB eine Datenschutzerklärung gepostet habe, wird auch wieder vernetzt. Nun also schlittere ich frisch, fromm, fröhlich, frei in das Risiko hinein und blogge mich um Kopf und Kragen. (Obwohl, ist alles halb so schlimm mit dem neuen Gesetz … )

Zum Ende der Buchstabendiät hier auf der Seite befindet sich (nach Werbefreiheit und Musikdateien) eine weitere Überraschung in Vorbereitung. Nicht umsonst gibt es hier die Rubrik „Vorgelesenes“ oben im Header. Getaggt unter „Vorgelesen“, soll demnächst die eine oder andere Kurzgeschichte von mir vor- (und wieder zurück-) getragen werden, gern auch auf Wunsch Auszüge aus veröffentlichten und entstehenden Projekten.

Damit wird ein weiterer unserer fünf Sinne angesprochen, nämlich nach dem optischen der akustische Sinn.

Anbieten würden sich jeweils ein Auszug aus Plaschke oder dem Gespensterbuch, eine kleine Auswahl von Gedichten und/oder Kurzgeschichten, die dann wirklich kurz sein müssten. „Der Fluch des Menschenvogels“ zum Beispiel wäre evtl. etwas zu lang. Die Episode darüber, was Die Obstfälscherin“ so angestellt hat, würde sich von der Länge her als Audio-Einstieg auch eignen.

Selbst editierte und aufgenommene Musikdateien wird es weiterhin sporadisch geben, wie schon bisher. Tja, allmählich holt selbst mich die moderne Technik ein, bin ja auch nicht mehr der Schnellste. Von eigenen Videos, einem eigenen Podcast oder so will ich aber nun wirklich nichts wissen. Falls sich das ändert, steht es hier an dieser Stelle. Und damit dann auch im Social Net, wie wir wissen.

Nur Blogging-Pause zwecks DSVGO-Studium

An dieser Stelle möchte ich nochmal ausdrücklich eine Fortsetzung des Blogs hier nicht ausschließen. Fakt ist: Ich habe Studienbedarf bezüglich der DSGVO ,  allerdings bereits nach bestem Gewissen ein Impressum und eine Datenschutzerklärung als hiesige Unterseite erstellt.  Weiter davon ausgehend, dass ich im Notfall auch Feedback erhalte, falls hier etwas nicht den gesetzlichen Vorschriften entsprechen sollte, und damit eine Frist zur Behebung erhalte,  wage ich den Schritt, an dieser Stelle . eben nach einer Pause, weiterzumachen.

Ich hoffe, das ist eine gute Nachricht.  Für dieses Hin und Her in den Ankündigungen bin ich ja bekannt, man möge mir die Widersprüchlichkeit  verzeihen.

PS: Die Rubrik SONNTAGSGESCHICHTE wird z. B. weitergeführt. Pfingsten mache ich das Dutzend voll, dann gibts die Zwölfte. Aber über eine erneute Vernetzung mit Facebook und Twitter denke ich noch weiter nach.  Die Anzahl der Follower ist für mich nicht unbedingt das  allerwesentlichste Argument dabei.

 

Ein Kalauer über Suchmaschinen

Ich hoffe, die fehlenden Werbebanner unter den Blogposts sowie die Möglichkeit, MP3files zu posten, von der ich ab und zu gern Gebrauch mache, beeinträchtigt das Lesevergnügen hier auf der „Schreibjagd“ nicht. Vorher hieß dieses Blog „Verstival“. Das wollte ich insbesondere auch nochmal den Such(t)maschinen mitteilen. Ich war übrigens der, der vor seinem Blog Block an der Straße ein Yahoo!-Schild hochgehalten hat, als das Google Streetview Car unten vorbeifuhr. 😀

Rückseitenregenerierung

Dieses schöne Wort habe ich erschaffen, um damit zu erklären, was diesem in die Jahre gekommenen Blog nun blüht. Immerhin hat es sich gegen 5 Zweitblogs seines Betreibers behauptet mittlerweile, die alle mangels Traffic in der Versenkung des WWW-Archivs  verschwunden sind (nachdem sie gelöscht wurden). Das nunmehr 6.Jahr dieses Blogs beginnt also wieder mal mit einer Layoutveränderung und einem Frühjahrsputz.

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Meine bisherigen Veröffentlichungen werden neu sortiert und dokumentiert, desweiteren Leseproben wie Gedichte und Kurzgeschichten, welche vermutlich künftig mit in die Hauptseite ( also diese hier) einbezogen werden. Einen Moment lang habe ich das Beitragsbild dieses Postings als Header in Erwägung gezogen… Aber nüchtern betrachtet ist es mir etwas zu Blau 😉

 

Exposé-Versuche

writing-336370_640Gar nicht so leicht, ein Exposé zu erarbeiten für die eigene Geschichte … Meine Versuche findet man ab sofort auf einer Unterseite des Rumschreiber-Blogs. Derzeit übe ich an einem solchen Text für die aktuelle Geschichte. (Stichwort Leuchtturm) Wer mal lesen mag und einen Kommi da lässt, kann darin Manöverkritik üben.  Mir selbst ist es noch zu lang. Ich bin für hilfreiche Vorschläge ( bitte nicht theoretischer Art) dankbar. Die Theorie ist mir geläufig. Allerdings beherrsche ich die Kunst des Weglassens noch nicht so richtig. Vielleicht will die Erzählung auch zu viele Stränge miteinander verbinden … Aber erst ein Exposé schreiben und daraus eine Geschichte entwickeln wie z. B. in der Schneeflockenmethode, das bietet sich auch nicht immer an. So eine Entscheidung fällt bei mir aus dem Bauch heraus ( ins Klo.) 😛

Überlegung bezüglich Spam

Mit allem was unter Spam aufläuft, gehe ich relativ differenziert um. Meine liberale Grundhaltung kommt mir da zugute. Auch und sogar  englische Kommentare zu erhalten, freut mich natürlich. Darin äußern mir unbekannte Leute die Besorgnis, dass ich vielleicht deswegen so langsam arbeite, weil ich kein Freelancer, also kein Selbstständiger bin. Die angegebenen Mail- und Website-Adressen legen die Schlussfolgerung nahe, dass es sich hier allenfalls um einen ernstgemeinten Kommentar mit Hintergedanken, nämlich den der Werbung in eigener Sache handelt, aber nicht unbedingt um Spam, jedenfalls nicht mutwillig.

Ich versuche, da zu unterscheiden, wundere mich aber schon, welchen Post der Kommentator ausgewählt hat. Es könnte ein englischsprachiger Fan sein, der meine Langsamkeit verfolgt und langsam ungeduldig wird … Ich erinnere nur daran, dass „Gespenster sind nicht feige“ mittlerweile u.a. in Thailand kleine Fans hat. (Habe damals darüber gebloggt und gefacebookt, dass ich eine Sozialstation dort mit Päkchen – Tee, Bücher, Uhren und weitere kleinere benötigte Dinge – unterstützt habe. Glibberbauch hat den Kindern da gefallen, ein deutscher Sozialhelfer hat ihnen die Geschichte in etwa übersetzt.) 

Ich habe mich daher entschlossen, die stubenreinen Kommentare, die mir wie glaubhafte Botschaften erscheinen, oder von denen ich für möglich halte, dass sie es sind, freizuschalten u. gegebenenfalls auch zu beantworten. Da kommt der gutgläubige und leicht naive DDR-Bürger wieder in mir durch. Aber ich stehe dazu.  Ihr findet die Kommentare also in der Widgetecke – und unter den entsprechenden, von ihren Verfassern nicht immer passend ausgewählten Blogpostings.