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Keine zweite Auflage für „Gespenster sind nicht feige“

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Nach Rücksprache mit zwei Verlagen steht fest, dass die im Handel nicht mehr erhältliche Gespenstergeschichte nicht erneut aufgelegt wird. Mir lag zuviel an dem lustigen Abenteuer, als dass ich es nur digital und als Selfpublisher ins Netz stellen wollte, womöglich noch für 0,99€ oder so. Sie war beim Zuschussverlag SARTURIA® erschienen, der keinen Überblick über Verkaufszahlen und eingenommene Erlöse hatte und sich bei Anfragen dazu stur stellte. Nach wiederholter Nachfrage meinerseits flog das Buch unverzüglich und stillschweigend aus dem Programm wegen -Zitat – „Erfolglosigkeit“. Aber ich will die alten Kamellen nicht wieder aufwärmen.

Fakt ist: Die Geschichte hat mir auch einige Fans und viel Lob eingebracht. Es gab sogar jemanden, der sie vertont hat, Mütter lasen sie ihren Kindern vor und gaben mir das begeisterte Feedback weiter – also kann sie so übel nicht sein.

Vielleicht lese ich sie selbst mal auf MP3. Dann würde ich sie theoretisch hier einstellen können. Erstmal aber bleiben die Abenteuer von Glibberbauch und Schlotterbein in Fiesland in der von mir vielzitierten Schublade.

Zwischenfazit: Von wegen „Jahr der Spannung“

Ich wollte 2017 zum „Jahr der Spannung“ deklarieren, das heißt, ich tat es bereits. Allerdings haben meine Leser bisher wenig Spannendes von mir in der ersten Hälfte des Jahres serviert bekommen. Bis auf die Plaschke-Lesproben und einige Gedichte kam da nicht viel Neues hinzu. Eine Entschuldigung und weit schweifende Ausreden verkneife ich mir und verspreche für das 2.Halbjahr Besserung. Ich beginne ab August neben den abschließenden Arbeiten an alten Projekten mit der Vorbereitung einer Neuauflage der Geschichte „Gespenster sind nicht feige“.  Dazu hatte ich mir mal eine Landkarte von (Ost-)Fiesland ausgedacht, jener Welt, in der Glibberbauch, Schlotterbein und andere Kobolde, sowie Unholde, Geister, Hexen und Mutationen leben. 

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Nicht erhältliche Bücher muss man nicht bewerben

Das zumindest würde vordergründig keinen Sinn ergeben. Deswegen nehme ich meine Ankündigung, ich würde „Gespenster sind nicht feige“ auszugsweise auf dem – übrigens umgestalteten – Lesprobenblog veröffentlichen, gramgebeugten Hauptes zurück. Stattdessen verweise ich einmal mehr auf ein gewisses ebook-Portal, wo ich nun erstmal die angefangenen Geschichten fertigstellen will. (Siehe auch „ebooks in Arbeit“) Sollte das Gespenstermärchen erneut verlegt werden, dann greife ich den Gedanken mit den Leseproben daraus wieder auf.

Wird Glibberbauch ein neues Outfit erhalten?

geisterlandGespensta Hexe2In diesem Jahr wäre mein Gespensterbuch 3 Jahre auf dem Markt – wenn ich an einen richtigen Verlag und nicht an einen gemeinnützigen Verein geraten wäre, der seine Autoren um die Verkaufserlöse bringt. Aber das Kapitel  SARTURIA® ist nun Geschichte.

Die 2. Auflage des Buches „Gespenster sind nicht feige“ verzögert sich jedoch noch bis zum frühen Sommer. Immerhin wird der Karina-Verlag auch dieses Projekt von mir realisieren, worüber ich sehr froh bin. Ich bin mir allerdings hinsichtlich der Illustrationen noch nicht sicher, welche Lösung es da geben wird.

Eine Möglichkeit wäre, die bisherigen Zeichnungen von Jutta Schröder erneut zu verwenden.  (Siehe auch Beitragsbild) Noch favorisiere ich diese Lösung, bin aber in einer Zwickmühle. Mittlerweile gibt es mindestens einen weiteren Illustrator, der sich gern an den Zeichnungen für meine Figuren versuchen möchte. Außerdem verfügt auch der Verlag über das Know-How kompetenter Grafiker und hat mir diesbezüglich Hilfe angeboten. Gut, dass noch Zeit ist, um darüber nachzudenken. Aber wie gesagt: Vor Jahresmitte etwa tut sich da noch nichts. Bis dahin könnte ich allerdings eine kurze Leseprobe auf „wortsunkundig“ posten …

Das AUS für Glibberbauch und Co.

Die aus meiner Feder stammende Gespenstergeschichte „Gespenster sind nicht feige“ wird für längere Zeit nicht mehr im Handel und im Netz erhältlich sein. Vor einigen Monaten hat SARTURIA stillschweigend entschieden, sowohl das Buch, als auch mich als Autor aus ihrem Programm zu nehmen. Als Gründe führte ein Sprecher mangelnde Aussichten auf Erfolg und fehlende Förderwilligkeit meinerseits an. Es mangele mir an Engagement.

Ob und wann das Buch erneut erscheint, weiß ich nicht. Nach Abschluss des jetzigen laufenden Buchprojektes werde ich von weiteren Veröffentlichungen online und in Verlagen vermutlich erstmal Abstand nehmen.

 

E-Book-Empfehlung in eigener Sache

glibbcoverFür alle e-book-Fans hätte ich hier einen Hinweis in eigener Sache. Ist nichts Neues, aber günstiger als die Printversion. Da ich vom Verlag keine Rückmeldungen bekomme, wie gut die Printausgabe sich verkauft, bewerbe ich auf diesem Weg also das digitale Pendant in der Hoffnung auf Leserfeedback oder sogar Rezensionen/ Weiterempfehlungen. Muss nicht beim großen A sein, sondern ich freue mich auch über Rückmeldungen per Kommentar, Mail oder Facebook-Nachricht.