Archiv der Kategorie: Fritz Plaschke

Möglicherweise Buchverlosung?

Das bisherige Leseprobenheft für das Taschenbuch über den Elektriker #Plaschke enthielt einige durch das Formatieren entstandene Fehler. Deswegen habe ich auf einer Selfpublisher-Plattform gleich mal ein neues Exemplar erstellt, aber die Angaben im Impressum beibehalten.  Da mich jedes Heft aber Geld kostet, bitte ich um Verständnis, wenn ich nicht wie Werbematerial damit umgehe, sondern es nur an Interessenten versende, die gern testen möchten, ob der skurrile, schräge Schreibstil und das Thema seinem Lesegeschmack entspricht. Ich empfehle die Rezensionen auf Amazon.de zu lesen, die Leseprobe zu testen und hoffe auch auf weiteres Feedback. Wieder ausgekramt: Oben seht ihr eines der ersten Coverversuche zu dem Werk.

Was nun die Kurzgeschichten in meinem alten dh-Heft betrifft, sind diese in Kürze als kleines Taschenbuch erhältlich. Und natürlich fehlt weder die Weihnachtsgeschichte noch die Anekdote

über den Bankmanager Kleinfred Wechselmann, die erklärt, warum er seinen Job in der Barkasse von Geldingen (so hieß die Bank) schließlich aufgeben musste. Eigentlich schreit das nach einer kleinen Buchverlosung …

Marketingüberlegungen und Spendenidee

Angesichts des schleppenden bis stagnierenden Verkaufes meines oben abgebildeten Buches hinterfrage ich für mich gerade die Ursachen. Nun existierten ja bereits mehrere kürzere Varianten der Geschichte längere Zeit im Netz. Das mag dazu geführt haben, dass die „wahren Interessenten“ sich schon beizeiten an der Story sattgelesen haben. Auf einer Live-Lesung (meiner allerersten, siehe Foto)) wurde die Geschichte noch mit „Was möchten Sie hören, wenn Sie tot sind?“ angekündigt.  Diese nicht so günstigen Voraussetzungen führten vielleicht dazu, dass das (erst nach Jahren) erschienene Taschenbuch im letzten Quartal nur sieben Mal, davon nur einmal direkt über den Verlag verkauft werden konnte. Bis jetzt.

Na gut, ich habe nie den Anspruch erhoben, mehr als ein Hobbyautor zu sein. Demzufolge wäre es vermessen, von diesem meinem Hobby, dem Schreiben, leben zu wollen. Würde ich das ernsthaft anstreben, müsste ich mehr Zeit und Ehrgeiz investieren. Dennoch ist sicher jeder Autor auf seine Werke stolz und wähnt sich auf gewisse Weise am Ziel, wenn seine Bücher  (wo auch immer) gekauft werden und er etwas Honorar verdient.

Also, NOCH ist das Buch im Karina-Verlag erhältlich … Gern versende ich auch portofrei Leseproben, das sind drei verschiedene Textstellen aus dem Buch auf ca 20 Seiten, und das ganze als gedrucktes Heft mit inneliegender Bestellkarte. Das Buch selbst ist mit 8,90 € vergleichsweise günstig und dient sicherlich der (Lachfalten-)Bildung.  😉  Hinzu kommt, dass ich in diesem Fall mein Honorar dem Karina-Verlag für wohltätige Zwecke zu spenden beabsichtige, da er sich für Gewaltopfer in Österreich und Deutschland engagiert. Gern würde ich hier bald eine Summe als Spende nennen können, die der Verkauf des Buches eingebracht hat.

Auf der Verlagsseite gibt es auch weitere liebevoll gestaltete Bücher und Anthologien, die sehr kurzweilig und spannend geschrieben sind. “ RESPEKT FÜR DICH – Autoren und Autorinnen gegen Gewalt“ lautet das Motto der Anthologiereihe „Jedes Wort ein Atemzug“ mit Geschichten aus aller Welt. Zu der Reihe gehören ebenfalls nach Genres sortierte Krimi-, Reise- und mystische Geschichten. Daneben finden sich auch ein Gemeinschaftsprojekt als Triologie, an deren 3 Bücher jeweils sechzig Autoren mit je einem Kapitel beteiligt waren und es so in beispielgebender Zusammenarbeit schafften, Hochspannung und Tiefgang in einen packenden Fortsetzungs-Thriller zu packen.  Teil1:“ Vergessene Flügel“, Teil2: „Verborgene Flügel“, Teil3 „Vollendete Flügel“

Es ist müßig zu erwähnen, dass ich hier und da in den Anthologien auch mitgewirkt habe. Nähere Infos dazu finden sich unter „Veröffentlichungen“.

dscf6001aEin Daumen senkte sich nach unten, drei weitere nicht. Plaschke polarisiert eben,

Menschen, die zwei Weltkriege miterlebt und selbst einen Glauben an Gott verinnerlicht haben, egal welcher Konfession sie angehören, sind meistens im reiferen Lebensalter angekommen. Die Zielgruppe für das vorliegende Buch sieht anders aus. Deswegen habe ich eine vernichtende Kurz-Rezension für das Buch erhalten, die ich hätte vorausahnen müssen. Ich habe einem mindestens 85jährigen Fan meiner Arbeiten den Wunsch wider besseren Wissens nicht verwehrt, dieses Buch zu lesen. Das Urteil fiel relativ vernichtend aus – was eigentlich vorhersehbar war.Hätte ich wissen müssen …

Abgesehen davon bin ich erfreut über erstes, nahezu euphorisches Feedback. Vielleicht sollte ich mal eine Lesung veranstalten, oder einen Werbespot auf Youtube posten? Ach wozu, ich trau mich nicht. Ich kann nur sagen: Wem Filme wie „Grasgeflüster – Liebe versetzt Särge“ „Addams Family“ usw zu lasch sind, der kommt bei diesem Buch auf seine Kosten.

Taschenbuch „Der Boshafte Verblichene“ ist lieferbar!

dscf6001aNun heißt es: Warten auf die ersten Rezensionen. Es ist wohl müßig, zum x-ten Mal das Cover zu posten, aber ein, zwei Links zum Bestellen sind das Mindeste. Das Taschenbuch ist endlich erhältlich. Ich sende einige signierte Exemplare dieser Tage mit der Bitte um (möglichst davon unbeeinflusste) Rezensionen. Diese dürfen gern an mich per Mail oder PN gehen,aber auch unter Onlineportalen wie amazon erscheinen. Auf der Seite des Karina-Verlages ist das Buch erhältlich, und der Preis ist diesmal sehr  moderat ausgefallen mit 08,90€ Auch das Cover rechts in der Menüleiste führt übrigens zur Bestellmöglichkeit.

Wer sich nicht traut, darf sich gern bei mir ein Leseprobenheft mit inneliegender Bestellkarte anfordern … Solange der Vorrat reicht. Darin enthalten sind ausgewählte Textpassagen in einer Gesamtlänge von etwa 20 Seiten aus verschiedenen Stellen des Buches.

Prota-Interview (02) : Schaufelbert Urnentreter

Schaufelbert hatte eine Spatenphobie, weswegen er zum Trinker wurde. Denn sein Bruder zwang ihn schon als Kind, sein Sandkistenvorarbeiter zu sein und für ihn Burgen, Straßen und kleine Städte aus Sand zu bauen. War seine Berufswahl (Totengräber/Bestatter) daher ( und aufgrund seines Namens) folgerichtig vorherbestimmt? Nein, sagte er mir in einem Interview. Lest selbst.
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Weitere Prota-Interviews geplant

Stecker und Hella Dunkelohm in flagranti??
Stecker und Hella Dunkelohm in flagranti??

Erdbestattung ohne Sarg - typisch Herr Urnentreter!
Erdbestattung ohne Sarg – typisch Herr Urnentreter!

Kaum stand das Interview mit Fritz Plaschke im Netz, meldete sich bei mir ein fast ebenso trinkfreudiger Mitbürger Sterbeberg-Trauerfelds wie Kalle Trunkig, nämlich der gute Herr Schaufelbert Urnentreter. Er habe einiges zu ergänzen und richtig zu stellen, ließ er mich wissen. Demnächst treffe ich ihn auf eine Soljanka und schenke ihm mal 5min Gehör. Ich bemühe mich noch, die Frauenquote nicht zu vergessen und Hella Dunkelohm und ihren derzeitigen Aufenthaltsort ausfindigzu machen … Es wäre spannend zu erfahren, was sie zu dem ganzen Tohuwabohu sagt und ob sie ihren einst so geliebten Fritzi nun immer noch anhimmelt oder lieber beerdigt sehen möchte. Oder ist sie noch mit seinem Lehrling Stecker zusammen?

Fazit und Schlussbetrachtung zum Taschenbuch „Der boshafte Verblichene“

coveridee1 KopieWie eine kleine Idee groß wurde. Mit einer Minikurzgeschichte ging es los. Nur das Kapitel, in welchem der Protagonist Fritz #Plaschke Vorkehrungen für seine eigene Beerdigung trifft und sich mit dem Sargverkäufer über die Art der musikalischen Untermalung streitet, bildete anfangs die eigentliche Geschichte.  Dann wurde es eine längere Kurzgeschichte, bevor es dann noch einen zweiten Teil gab. So erklärt sich auch die jahrelange Entstehungszeit dieses Buches, das nun vorliegt.  Zwischendurch gab es eine Lesung dazu und dort wurde die Ideecover geboren, die Geschichte auf Taschenbuchformat zu bringen. Nunmehr also ist das fertig korrigierte Manuskript endlich druckreif. Das Lektorat war sehr hilfreich, es offenbarte einige Schwächen bei mir wie „Verbfaulheit“ und Hang zu Wiederholungen im Ausdruck. Scheinbar gab es aber kaum Rechtschreibfehler, aber immerhin einige „lose Handlungsfäden“, die ich noch verknüpfen musste. Dann wurde hier und da noch flugs an der Logik ein wenig gefeilt und fertig.

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Ich nehme das mal zum Anlass, allen Lektorinnen und Lektoren für ihre wichtige Arbeit zu danken und meinen Respekt auszusprechen. Denn selbst wenn man sich als Autor als sein eigener Lektor betätigt und denkt, das genügt – das Ergebnis ist in der Regel nicht so ganz zufriedenstellend, in manchen Fällen sogar ernüchternd – je nach Rechtschreibsicherheit und Schreibstil. Erst taucht da doch noch ein klitzekleiner Fehler auf, dann noch einer … und so weiter.  Manchmal, und das will ich mit dieser Betrachtung sagen – brauchen Dinge etwas Zeit, um zu reifen. Sei es die Stilsicherheit eines Autoren oder die Idee für eine zunächst kleine Story.

Moorlandschaften mit Klärgrubencharakter haben mir es seit der Geschichte angetan...
Moorlandschaften mit Klärgrubencharakter haben mir es seit der Geschichte angetan…

Allen Lesern wünsche ich nun viel Vergnügen und hoffe, die Geschichte verkürzt ihnen die Zeit bis zu meiner nächsten Veröffentlichung.  Danke, dass ihr so lange ausgehalten habt! 

Werbetext für das Plaschke-Buch

Plaschke – Kurztext Die ISBN für das Buch „Fritz Plaschke – Der boshafte Verblichene“ steht fest, sie lautet 978-3-903161-22-1. Die schräge Story wird im Herbst erscheinen und ab sofort vom Karina-Verlag auch beworben. Anbei gibt es eine Kurzbeschreibung zum Download. Signierte Exemplare können bestellt werden über Facebook, hier per Kommentar oder bei mir per Mail. Einfach im Kommentar nach Mailadresse fragen, und ich antworte zeitnah.

So ungefähr kommt mein nächstes Buch daher

plaschke_verblichene-harms-cover-klEin erster Covervorschlag, der noch modifiziert wird, erreichte mich vor einigen Tagen. So also kommt in ungefähr dann das Plaschke-Taschenbuch heraus, sobald ich die Überarbeitung nach dem Lektorat abgeschlossen habe. Zur Buchmesse in Wien wird es in meiner Abwesenheit durch den Karina-Verlag präsentiert werden. Auch habe ich nicht vergessen, dass ich zwei Exemplare verlosen Wollte. Nähere Infos dann hier.

Plaschke ist gestorben. In übertragenem Sinne.

Wenn man hohe Ansprüche an sich stellt, läuft man als Autor beim Schreiben Gefahr, nie fertig zu werden. Andererseits möchte man sich bei Lektoren und Korrekturanten ja nicht bis aufs Blut blamieren. Das schreit nach einem gesunden Kompromiss beim Überarbeiten der eigenen Texte.

Alles lässt sich besser schreiben. Darum lass´ die schlechtere Fassung stehen. (Friedrich Dürenmatt)

plaschkeOrgelcoverKLEINAber bevor man niemals fertig wird, sollte man lernen, an geeigneter Stelle sein Werk aus der Hand zu geben und das Risiko eingehen, statt des erhofften kurzen Feedbacks ein umfangreiches Coaching  zu erhalten – denn das bringt einen schneller voran als zahllose Eigenversuche eines erneuten Überarbeitens.

 Genau das praktiziere ich nun auch- und ich kann verkünden, dass ich meinen untoten Dauerpatienten nun nach einem letzten Korrigierdurchgang  an das Lektorat überführen kann, sobald es zeitlich passt.  Ich wäre bereit. Endgültig. Möge er in Frieden ruhen… und wieder auferstehen… und wieder ruhen… usw. 🙂 und damit habe ich genug dazu gepostet. Bitte allerseits aufatmen: Thema durch!