Archiv der Kategorie: Meine Werke

Nicht direkt ein Bildgedicht

Bald ist Helloween

Wenn Geister um die Häuser ziehn und sammeln eifrig Kalorien dann ist Helloween. Wer ihnen diese je verwehrt wird eines Besseren belehrt Ihm wird gar übel mitgespielt mit fiesen Steichen ganz gezielt. Und sind diese Geister auch Kinder – so Manchen reut´s nicht minder. Drum rückt er, Ei der Daus! schnell Bonbons noch heraus.

Reiseblogger Alwin macht sich auf ins Abenteuer

In der ersten Oktoberwoche, die nun bevorsteht, habe ich mir das konkrete Schreibziel gesetzt, den ersten Teil der geplanten mehrteiligen Fortsetzungsgeschichte, die nur hier erscheinen soll, zu vollenden. Etwas gespoilert hatte ich ja jüngst. Diese und andere hier schon früher geäußerte Ideen will ich nicht umsonst angekündigt haben, soll heißen, ich arbeite an deren Umsetzung. Leider muss ich dadurch aber auf eine Gruselgeschichte, die sich zu Helloween ja immer anbietet, verzichten.  Aber dafür gibt es dann andere Werke von mir zu lesen. So ist auch eine Wiederauflage des Gespenstermärchens aus meiner Feder nach wie vor ganz oben auf meiner Agenda zu finden.

Cover der ersten Auflage

Bildgedicht (21)

	


Steigt kühl der Morgen aus den Nebeln
Knarrt die schwere Eichentür
Ein Geist versucht sie aufzuhebeln
War wohl hundert Jahr nicht hier


Sein Spuk begann zur Geisterstunde
Nun zieht es ihn zurück ins Moor
Von drauß´ der Wind bringt schlechte Kunde
Zu schwer der Riegel vor dem Tor.


Es schwitzt die ruhelose Seele
Keine Chance dass sie enfleucht
Umsonst gibt sie der Tür Befehle
Moment … Durchs Dachfenster vielleicht?


So schafft unser Gespenst den Abflug
Entschwebt über dem Fluss zum Moor
Höchste Zeit wars schon zum Aufbruch -
Sonnenaufgang steht bevor...





Erste Kurz-Lesung als MP3 geplant

Zunächst wollte ich eine Umfrage starten und fragen, woraus ich lesen soll. Zur Wahl hätten folgende Werke gestanden:

  • Gedichte
  • Der Boshafte Verblichene
  • Bevor die Welle bricht (in Arbeit)
  • Gespenster sind nicht feige
  • Es begann mit einem Anruf (Neu überarbeitete Version von „Der Anrufer“)
Arbeitsversuch für ein zukünftiges Buchcover

Jaja, ich weiß, momentan macht eher der Autor (und nicht mal eines seiner Werke) einen überarbeiteten Eindruck. Welche Geschichte ich euch hier am Ende auftische – ich weiß es noch nicht. Ich werde mal den Link dieses Postings auf FB verbreiten und dann mal schauen, ob jemand eine Meinung dazu hat. Falls nicht, entscheidet eben das Los. Oder ich verschiebe die Produktion eigener kleiner Hörbücher auf später.  Obwohl: Ich kann es ja erstmal offline versuchen und die Nachfrage abwarten.

Reisebericht wird zur Erzählung

Ein Reisetagebuch, welches als Grundlage für einen Blogbeitrag dienen soll, kommt dem Reiseblogger Alwin abhanden. Da er eigentlich nur im Hotel entspannen und sich haarsträubende Abenteuer für seine Follower ausdenken wollte, macht er sich kurzerhand auf die Suche. Was er erlebt, wie er dem Tod von der Schippe und der korpulenten Milly direkt auf die Schultern springt und wie er beinahe kriminell wird, schildert seine Erzählung, an der garantiert nichts ausgedacht ist. So verdrehte Einfälle hat kein Reiseblogger, auch Alwin nicht. Ob der Ich-Erzähler aber am Schluss nicht doch geflunkert hat,  als er seine Wiederauferstehung von den Toten schildert, muss der Leser beurteilen.  „Immer dem Notizbuch hinterher“ ist eine schräge Erzählung mit verlorenen Seelen und liebenswerten Charakteren.

Diese Geschichte wird die erste Fortsetzungsgeschichte hier auf diesem Blog! Ihr dürft also gespannt sein.  Geplant ist eine 14tägig erscheinende Fortsetzung, wie lange, wird nicht verraten.

Sonntagsgeschichte (12): SALZSTANGEN

Ob sie ihm verziehen hatte? Würde er es jemals erfahren? Es war zu spät. Für so vieles im Leben war es zu spät. Nachdenklich rührte er die Suppe um. Porreesuppe mit süßer Schärfe, das hatte sie immer geliebt. Er zwang sich, nicht in Schwermut zu verfallen. Die Sojasprossen kannte er nur aus der China-Pfanne vom Imbiss, aber seine Carina wusste, wie man eine leckere Suppe komponiert. Komposition traf es auf den Punkt, denn auf de Zutaten kam es an, das war es, was sie immer gepredigt hatte. Nun war sie schon ein Jahr nicht mehr von dieser Welt. Lilli platzte mitten in seine Grübeleien hinein, und das war auch gut so.

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Keine zweite Auflage für „Gespenster sind nicht feige“

anklicken und vergrößern!

Nach Rücksprache mit zwei Verlagen steht fest, dass die im Handel nicht mehr erhältliche Gespenstergeschichte nicht erneut aufgelegt wird. Mir lag zuviel an dem lustigen Abenteuer, als dass ich es nur digital und als Selfpublisher ins Netz stellen wollte, womöglich noch für 0,99€ oder so. Sie war beim Zuschussverlag SARTURIA® erschienen, der keinen Überblick über Verkaufszahlen und eingenommene Erlöse hatte und sich bei Anfragen dazu stur stellte. Nach wiederholter Nachfrage meinerseits flog das Buch unverzüglich und stillschweigend aus dem Programm wegen -Zitat – „Erfolglosigkeit“. Aber ich will die alten Kamellen nicht wieder aufwärmen.

Fakt ist: Die Geschichte hat mir auch einige Fans und viel Lob eingebracht. Es gab sogar jemanden, der sie vertont hat, Mütter lasen sie ihren Kindern vor und gaben mir das begeisterte Feedback weiter – also kann sie so übel nicht sein.

Vielleicht lese ich sie selbst mal auf MP3. Dann würde ich sie theoretisch hier einstellen können. Erstmal aber bleiben die Abenteuer von Glibberbauch und Schlotterbein in Fiesland in der von mir vielzitierten Schublade.

Leseprobe auf BookRix jetzt für alle

Auf der Suche nach Feedback ist mir kein Weg zu seltsam – deswegen habe ich die 12 Kapitel der Geschichte jetzt für alle, auch für nicht BookRixler freigeschaltet. (Exklusivität kann ich mir bei meinen Verkaufszahlen nicht leisten.) Aber Obacht:  Spätestens Ende der Woche endet die Freischaltung.  Dann gibt es wie nun mehrfach schon angekündigt, die ganze Geschichte als Buch und e-book käuflich zu erwerben.

Die Geschichte von der Kuh MIAU

Jutta E. Schröder vertonte eine Gute-Nacht-Geschichte von mir mit Geräuschen und Tierstimmen,  Sie liest sehr langsam und kindgerecht, und die großen und kleinen Zuhörer erfahren dann , „Wie die Kuh MIAU zu ihrem Namen kam“, der ja in der Tat ungewöhnlich für eine Kuh ist.   Gute Unterhaltung. Das e-book dazu  gibt es auf BookRix, es sollte für alle sichtbar und downloadbar sein.

EXKLUSIV für Bookrixer: 12 von 17 Kapitel veröffentlicht

Für 48 Stunden ist eine umfangreiche Leseprobe, die fast schon einer gekürzten Fassung gleicht exklusiv für BookRix-Freunde (auf dem Woanders Mitesser-Account)  frei geschaltet. Die knapp 40 000 Worte umfassende Geschichte wird nach nochmaliger derzeitiger Lektorierung  dann in voller Länge käuflich erwerbbar sein.  Das e-book wird, sobald dies der Fall ist, ebenfalls zeitnah vervollständigt und zu einem günstigen Preis im Verkauf angeboten. 

Letzte Bemerkung vor Druck des Leuchtturmkrimis

Selten entsteht einer meiner Texte aus einem konkreten und detaillierten Plot heraus. Beim Schreiben pflege ich mehr auf mein Bauchgefühl zu hören und schreibe so, dass ich Spaß dabei habe. So ist das vorliegende Resultat der Leuchtturmgeschichte auch nicht so vertrackt und verstrickt, dass jede kleine Begebenheit später irgendwo noch nachträglich einen tieferen Sinn erhält. Vielmehr soll es ein Gesamtblick in jene Zeit sein, so gut und so schlecht es eben aus dem Bauch und der Erinnerung heraus geht.

Irgendwann später mache ich mir Gedanken zur Handlung, wobei ich manchmal meine ursprüngliche Absichten und Prioritäten durchaus zu ändern pflege.

Der Klappentext entstand dummerweise schon sehr früh, was das Risiko einer notwendigen Überarbeitung maximiert hat. Wie ich gerade merkte.

Unabhängig davon geht die Geschichte in der kommenden Woche nun in Druck. Ich will sie endlich weg haben. Deswegen werde ich sie selbst herausbringen und dann das Tempo bei den nächsten Projekten mal etwas anziehen. Also, nur dass wir uns richtig verstehen: Richtig beendet worden ist „Bevor die Welle bricht“ schon von mir.
Aber eben mit ziemlicher Verspätung.