Archiv der Kategorie: Gewesenes

Keine zweite Auflage für „Gespenster sind nicht feige“

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Nach Rücksprache mit zwei Verlagen steht fest, dass die im Handel nicht mehr erhältliche Gespenstergeschichte nicht erneut aufgelegt wird. Mir lag zuviel an dem lustigen Abenteuer, als dass ich es nur digital und als Selfpublisher ins Netz stellen wollte, womöglich noch für 0,99€ oder so. Sie war beim Zuschussverlag SARTURIA® erschienen, der keinen Überblick über Verkaufszahlen und eingenommene Erlöse hatte und sich bei Anfragen dazu stur stellte. Nach wiederholter Nachfrage meinerseits flog das Buch unverzüglich und stillschweigend aus dem Programm wegen -Zitat – „Erfolglosigkeit“. Aber ich will die alten Kamellen nicht wieder aufwärmen.

Fakt ist: Die Geschichte hat mir auch einige Fans und viel Lob eingebracht. Es gab sogar jemanden, der sie vertont hat, Mütter lasen sie ihren Kindern vor und gaben mir das begeisterte Feedback weiter – also kann sie so übel nicht sein.

Vielleicht lese ich sie selbst mal auf MP3. Dann würde ich sie theoretisch hier einstellen können. Erstmal aber bleiben die Abenteuer von Glibberbauch und Schlotterbein in Fiesland in der von mir vielzitierten Schublade.

Das wars – Schluss mit Bloggen! Oder doch nicht?

Weil die rechtliche Situation auch für Blogger seit dem 25.5.2018 schwieriger geworden ist, verabschiede ich mich nun von meiner kleinen, aber exklusiven Lesergemeinde. Da ich keine Millionenstrafen riskieren will, weil ich hier Daten erhebe oder Leute auffordere, auf meine Seite zugehen und damit ihre IP-Adresse und andere Daten an WordPress zu übermitteln, wofür ich belangt werden könnte, beende ich das Bloggen auf WordPress.

UPDATE 22.5. : In Klammern Denkste. Pause ja – Aufhören nein. Das habe ich einige Tage später und auf Zureden einiger LeserInnen beschlossen. Muss aber genau prüfen, dass das Impressum stimmt. Das dauert etwas … dann starte ich wieder durch.

Kommentare

advert-84460_640Wegen zunehmender Spam-Kommentare habe ich trotz der wirkungsvollen AKISMET-Filterfunktion nun die  Kommentaroptionen etwas verschärft. Nur registrierte und angemeldete User können jetzt noch Kommentare loswerden. Bisher durfte jeder Blog-Besucher kommentieren. Sollte diese Änderung trotzdem nicht die Menge der Spamkommentare verringern, erwäge ich eine gänzliche Abschaltung der Kommentarfunktion.  Außerdem habe ich die schwarze Liste der K.O.-Wörter um einfachste englische Vokabeln erweitert, weil gefühlte 98% der Spamkommentare in der englischen Sprache verfasst werden.

Ein Kalauer über Suchmaschinen

Ich hoffe, die fehlenden Werbebanner unter den Blogposts sowie die Möglichkeit, MP3files zu posten, von der ich ab und zu gern Gebrauch mache, beeinträchtigt das Lesevergnügen hier auf der „Schreibjagd“ nicht. Vorher hieß dieses Blog „Verstival“. Das wollte ich insbesondere auch nochmal den Such(t)maschinen mitteilen. Ich war übrigens der, der vor seinem Blog Block an der Straße ein Yahoo!-Schild hochgehalten hat, als das Google Streetview Car unten vorbeifuhr. 😀

Umbenennung – aus verstival wird Schreibjagd

Der Name verstival findet sich ohnehin mehrmals im Netz, auch widerspiegelt diese unglücklich gewählte Wortspielerei nicht wirklich, was hier im Blog so auf den geneigten Leser wartet. Deswegen die Namensänderung, die nun ebenfalls mindestens so lange Bestand haben soll, wie es der Name verstival hatte. Na und wenn sich die Suchmaschinen nun auch etwas verschlucken, bevor sie das richtige Suchergebnis auskotzen, was solls? Irgendwann kriegen die sich auch wieder ein. Die Domain und auch der Blog bleiben. der übrigens im August diesen Jahres 6 Jahre wird und damit ins Einschulungsalter kommt.

Facebook adé? Och nö.

Dass Facebook das größte Datenleck der Menschheit ist, wissen wir doch schon lange. Und wer wie ich Facebook nur maßvoll mit  Daten füttert und sich dessen bewusst ist, dass alles, was er /sie postet, weiterverwertet wird, der/die kann über das gegenwärtige Mediengekeife gegen Zuckerbergs Mega-Kontaktbörse nur milde lächeln.  Zielgerichtete Werbung zu erhalten, ist nicht das Schlimmste, was einem auf dieser Welt passieren kann. Und dass wir Wähler politisch manipuliert werden, ist doch schon seit Honecker bekannt und längst ein alter Hut.  Ceausescu, Putin, Erdogan, Castro und Dschungelkönig Costa Cordalis haben doch nichts anderes getan. Wahltechnisch gesehen. Man muss nur mit wachen Augen durchs Leben gehen. Außerdem kann man den Computer und das Handy übrigens auch offline benutzen, liebe Chat-Nerds und Instatwittbook-Junkies. Was mich bettifft, darf  FB gern wissen, was ich gern bestelle und in welcher Stadt ich  wohne. Dass ich schreibe und zeitweise über etwas Humor verfüge, ist auch längst kein Geheimnis mehr. Was ich wähle, poste ich nirgends. Und meine wahre politische Gesinnung kenne nur ich.  Diesbezüglich manipulieren  mich keine  sozialen Netzwerke, das schaffen die nicht.  Also – wenn ich aus FB aussteige, dann nur, weil ICH das will und nicht weil die Medien das Netzwerk gerade  auf dem Kicker haben.  Womit ich nicht sagen will, dass die Berichterstattung unwahr oder nicht belegbar ist. UNd wenn sie das sein sollte – umso besser.

Reblogging – Gewitterstimmung

Ein Gewitter zieht auf: zuerst ganz langsam, beinahe heimlich. Dann hört man ein Grollen, der Horizont verdunkelt sich, erste Blitze zucken. Spätestens jetzt sollte man sich auf den Weg heimwärts machen. Es dauert nicht mehr lange, dann ziehen kräftige Böen übers Land und die ersten dicken Tropfen platzen auf dem Asphalt. Wer jetzt unterwegs ist, […]

über Gewitterstimmung — twilights

Das also war 2017

daumen-hoch_2963932Die Jahresrückblicke liegen nun hinter uns, in den Medien wurden sie bereits abgearbeitet. Für mich persönlich war 2017 trotz plötzlicher Krankheit eher ein positives Jahr. Jobmäßig konnte ich mich verbessern, wobei mir der Zufall zu Hilfe kam. Reisen war zwar nicht drin, eine bereits gebuchte Wanderreise musste ich stornieren, aber was mir die Jahre zuvor an Erholung und Freizeit fehlte, habe ich etwas nachholen können.

Gute Vorsätze fasse ich übrigens dann, wenn ich es für nötig erachte und nicht, wenn mir der Kalender erklärt, es wäre die Zeit dafür. Deswegen nehme ich mir für 2018 nur mehr Fleiß am heimischen Schreibtisch vor, wenn dann noch ein Wiedersehen mit Autorenkollegen dazu käme  – und die Gesundheit bleibt, dann wäre ich schon zufrieden.

Nun wünsche ich allen meinen treuen, zufälligen und sonstigen Lesern und Followern ein überraschend erfolgreiches, fröhliches 2018 voller Ideen, Gesundheit und Frieden.

Das Schreiben geht weiter

cropped-cropped-watermarked_coverrain.pngIm Alter kommen die Wehwehchen allmählich stärker zum Vorschein. Niemand wird jünger, und manchmal gerät man an Grenzen. Wenn dann auch nch die Schlechtwetterzeit beginnt und das Jahr bereits nach Fichtennadelduft und Glühwein riecht, schmälert dieser Umstand mitunter auch den Elan mancher Zeitgenossen.  Die Wehleidigkeit geht einem leichter von der Seele, man stöhnt und jammert schon mal vor Antriebslosigkeit – auch anderen etwas vor.  Ich kenne das aus eigener Erfahrung, wenngleich ich auch bemüht bin, gegen das Klischee vom wehleidigen Manne anzukämpfen. Nach meiner jüngst überstandenen Erkrankung entschuldige ich mich an dieser Stelle mal für mangelnde Netzpräsenz meinerseits und gebe zu, ja – meine Schreiberei ist etwas liegengeblieben, mein Manuskript hat Staub angesetzt. Den habe ich nun weggebürstet und mich tatsächlich nochmal neu einlesen müssen, um wieder in die Story zurückzufinden. Aber ich bin wieder drin. Das wollte ich mal als hoffnungbringende Botschaft verkündet haben. Und gebloggt werden gelegentlich auch wieder paar Zeilen.