Archiv der Kategorie: Downloadtexte

Tausend Blogposts erreicht – Preisnachlass für Weihnachtsgeschichte

TÖRRÖÖ!! Hier ist er nun – der Clou aus Anlass dieses meines eintausendsten Blogbeitrages in diesem Blog. Weil nun bald Sommer ist, habe ich für meine Weihnachtsgeschichte „DIE NEUJAHRSBESCHERUNG“ auf BookRix eine Preisaktion gestartet: Vom 15.5.bis 31.5. wird das e-book nur 99ct kosten. Vorher und hinterher wieder 2,49€ wie gehabt. Also Knoten ins Taschentuch und Tannenbaum in den Kalender auf die Seite des Monats Mai malen … Und auch künftig kann man auf meinem dortigen Account nach solchen Aktionen Ausschau halten. Und – Das immer noch unfertige ebook „Es begann mit einem Anruf“ ist immer noch freigeschaltet für BookRix-Freunde.

Es kamen Anregungen, was denn noch in diesen Beitrag gehöre, aus Anlass des Postingjubiläums. Darunter war auch der Vorschlag, folgendes älteres Gedicht nochmal zu posten:

Sie nennen mich einen Spätversteher,
einen Wortverdreher,
einen Zufrühvonderpartynachhausegeh

Ich sei ein Testbildgucker,
ein Kirschkernspucker,
ein Vorlauterangstmitseinenaugenzucker

ein Popelfresser,
ein Turnbeutelvergesser,
ein Jedenabendwoandersmitesser

ein Stromnachtsabschalter,
ein Setzkastengestalter,
ein Umkleidekabinenvorhangzuhalter

ein Gebüschurinierer,
ein Duschhaubenvorführer,
ein Aufschnittplattendiplomgarnierer

ein Zeitvertreiber,
ein Sitzenbleiber,
ein Arbeitsvertragzuhausunterschreiber

ein Blumenbegießer,
ein Nachbargrüßer,
mit einem Wort – ich sei ein Spießer.

Das ist doch fies, hä?

ANRUFER-Neufassung wird logischer und focusierter

altes cover

KLEINER BERICHT VOM SCHREIBEN. Ja, der Anruferkrimi wird nun logischer – es passieren nicht so viele erklärungsbedürftige Dinge in der Wohnung, Die Arbeit im Callcenter rückt mehr in den Vordergrund und es spielen mehr Figuren eine Rolle. Das Umschreiben führt zu einer völlig anderen Fassung derselben, bereits erzählten Geschichte, und es fällt leichter, sich an einer existierenden Vorlage entlangzuhangeln, weil man sich dann nicht allzu stark in Nebensächlichkeiten verrennt. Das ist meine Erfahrung.

Buchverlosung: dh-Hefte erscheinen nun doch wieder

Ja ich weiß: rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln, aber so bin ich eben. Genauso wie ich meine bisherigen Gedichte nun in einem Buch
verewigt habe, welches man übrigens bestellen kann und sollte, setzte ich dieses Ansinnen nun mit meinen bisherigen Kurzgeschichten fort, und damit meine ich die wirklich kurzen. „Der Woandersmitesser“, „Ein Buch muss erstmal schön sein“ und andere Episoden erschienen hier im Blog zumeist als Sonntagsgeschichten. Nun gibt es zunächst 6 von ihnen in einem weiteren dh-Heft. Diesmal wird es in Kürze sogar bei den üblichen Online-Händlern erhältlich sein.
Günstiger aber bekommt man es bei diversen zukünftigen Verlosungen meinerseits – oder wenn man direkt bei mir bestellt. Das Indiepublishing Portal ist leider relativ rigoros bei den festzusetzenden Mindestverkaufspreisen. Also, wer bei der Verlosung mitmacht, kriegt das Heft portofrei und zum Nulltarif. Wer bei mir direkt bestellt, zahlt später nur 3,33€ – ein Preis, der für 40 gedruckte Seiten relativ angemessen sein dürfte.

Meine erhältlichen ebooks 2015

amazon2015dharms

Hier mal meine ebooks, die es bei amazon und co gibt und die ich selbst über self publishing herausgegeben habe. „Was möchten Sie hören…?“ ist über neobooks erhältlich, die anderen beiden über bookrix. Weitere kostenfreie e-books von mir gibt es noch auf bookrix. (Das Glibberbauch-ebook ist hier nicht aufgeführt, weil das über den Verlag vertrieben wird.) Das Bild ist verlinkt mit dem Suchlink, der zu der Amazonseite mit diesen Suchergebnissen führt. Ein Gedicht-ebook wird in Kürze folgen. Es wird schon geprüft und soll 2,99€ kosten.  Damit kann ich mich dann endlich neueren Werken zuwenden und habe meine alten Sachen sortiert.

Ganz kurze Kurzgeschichte mal eben für zwischendurch

Sie heißt: Die Vorahnung. Ich komme langsam endlich read_free_books_onlinemal wieder in Schreibstimmung, yeah! Auch, wenn es nur eine Variation einer Idee ist, die ich schon mal hatte…Ja, zugegeben, es ist etwas simpel, wie sich die Storie dann auflöst. Und nicht originell. Aber es soll LeserInnen geben, die auch das mögen… Und natürlich ist sie mal wieder nicht ganz humorlos. *Augen verdreht*

MVR überstunden zuhause
So, mal zwischen 2 Scheiben Brot die knapp 700 Wörter eintippen… und: ENTER!

Kurzgeschichte: Der Woandersmitesser

einfach mal rumgesponnen...
die total gesponnene Geschichte…

In einem Land namens Nimmersatt, das an sich so flach war wie eine Bratpfanne, gab es eine Hauptstadt, die hieß Eistadt an der Dotter. Dort regierte der Präsident Karlo Rien, ein fetter, unansehnlicher Kerl. Nimmersatt hatte wirklich nur eines mit dem Paradies gemeinsam: Hier wie da gab es Milch und Honig. Ansonsten herrschte Präsident Rien mit fester, fettiger Hand und griff nicht nur zu jeder vollen Stunde nach einer Hähnchenkeule, sondern auch streng durch. Seine Mitarbeiter und Assistenten hörten ihn viel öfter schmatzen als schwatzen und sahen ihn viel seltener laufen als saufen.

Seine erste Amtshandlung als frischgebackener Präsident bestand darin, den Namen seiner finanziellen Bezüge per Verordnung zu ändern. Fortan bezog er also keine Diät mehr, sondern ein Gehalt. Karlo Rien hasste nämlich dieses D-Wort und verbat sich, dass es in seiner Anwesenheit ausgesprochen wurde. Eines Nachts nun konnte der Präsident nicht schlafen und verspürte ein unstillbares Verlangen nach Kohlenhydraten. Als er aus dem Fenster blickte, sah er einen abnehmenden Mond am Himmel und empfand ehrliches Mitleid mit dem scheinbar magersüchtigen Himmelskörper. Damit ihm selbst ein ähnliches Schicksal erspart blieb, tippelte er sofort mit seinen kurzen Beinen in Richtung Küche.

So also beherrschte die Nahrungsaufnahme Tag und Nacht das Denken und Handeln von Karlo Rien. Die wahren Regierenden, die das wirkliche Tagesgeschäft eines Staatsoberhauptes erledigten, fand man bei genauerem Hinsehen in seinem Mitarbeiterstab. Immer taten sie so, als seien alle Ideen und Entscheidungen auf dem Mist des Präsidenten gewachsen. Und hatte er wirklich mal hier und da ein schlechtes Bauchgefühl, was er auch sofort kundtat, so kamen sie bald dahinter, dass man dieses durch ein Limonadenglas voll Magenbitter schnell und effizient entscheidend verbessern konnte.

Eines Tages nun flatterte dem Präsidenten eine Einladung auf den Tisch. Das Nachbarland Bösereich, in welchem es noch die Monarchie gab, lud den dicken Nimmersattpräsidenten zu einem Jubiläumsfest bei Hofe ein. In dem Kanton Haue stand das gräfliche Schloss der Meggie Mc Meckerson, Gräfin von Schimpf und Schande. Ihr Gemal, der Graf Brüllhard von Schreihals war ein Diplomcholeriker wie man keinen besseren fand und verstand sich vortrefflich darauf, seine Untergebenen anzuschreien und auszuschimpfen, zu nerven und zu malträtieren bis sie taten, was immer er verlangte. So eilte dem Adel hierzulande ein Ruf voraus, der die einfachen Leute in Angst versetzte.

Diese Art zu herrschen war nun gar nicht die des Präsidenten von Nimmersatt. Dennoch verstand sich Karlo Rien sehr gut mit den McMeckersons, zumal sie ihn auf das Beste zu bewirten wussten. Dass es dabei immer laut und ruppig zuging, weil Streiten zum guten Ton gehörte in ganz Bösereich, fand der gemütliche Präsident meistens unterhaltsam. Also freute er sich auch an jenem Tag auf die Reise – aber wie sollte er sie antreten?

Der Kutscher aus Bösereich, ein zwielichtiger, schmieriger Typ namens Grollwut Tobezorn, der wie alle Blaublüter gern und schnell mal laut wurde, bekam einen Tobsuchtsanfall, als Karlo Rien mit seinem dicken Wanst partout nicht in die Kutsche passen wollte. Er blieb im Türrahmen stecken und fing nach einer Weile an zu jammern.

Jemand von seinem Personal kam herbeigeeilt, um von der anderen seite in die Kutsche zu steigen und dem dicken Staatsoberhaupt den Finger in den Hals zu stecken, damit dieser sich etwas erleichtere. Karlo Rien übergab sich in die Kutsche, wurde aber dadurch nicht wesentlich schlanker. Hätte die Kutsche nicht durch das Gewicht des feststeckenden Einsteigers eine gefährliche seitliche Schräglage eingenommen, sobald er auf sich mit beiden Beinen auf das Trittbrett stellte; Kutscher Tobezorn, für den das Maß nun voll war, wäre vermutlich auch so mit dem Präsidenten losgefahren. Karlo Rien liess nach einem Schreiner schicken. Der Kutscher legte von innen den Präsidentenwanst frei und schmierte ihn mit Wagenschmiere ein. Nun allerdings zeterte und schimpfte unser dicker Gemütsmensch auch ein wenig.

Es gelang ihn zu befreien, aber er musste sich baden und komplett neu einkleiden. Dann liess er seine eigene offene und um einiges größere Kutsche vorbereiten und folgte dem immer noch wütenden Kutscher seiner Gastgeber.

So gelangten sie mit reichlich Verspätung zum Schloss, wo man alsgleich mit dem Auftischen und Feiern begann. Die bildhübsche Kammerzofe Chantal Schimpfikowski turtelte mit dem Präsidenten, wie sie es mit jedem Gast tat, was wiederum Karlo Rien nicht wusste, weswegen er sich mit ihr davonschlich. Die junge Frau, an unbedingten Gehorsam gewöhnt, liess sich nahezu alles gefallen und kam im Schlafgemach schließlich auf dem Drehrumbum Karlo Rien zu liegen, und weil das doch so hoch war auf dem Kugelbauch und sie so weit weg von ihm da oben, konnte er sie mit seinen kurzen Armen nicht erreichen. Der armen Zofe wurde ganz schwindelig vor Höhenangst. Aber hätte er auf ihr liegen sollen? Dann hätte man Chantal Schimpfikowski als Abziehbild vom Laken ziehen können. So aber kamen die zwei nicht wirklich zusammen, was die Kammerzofe viel eher verschmerzen konnte als der gut gesättigte Gast.

Am Ende des zweitägigen Gelages lernte Karlo Rien noch den neuen, wie ihm schien, intriganten Diener Lügenfred von Flunkerberg kennen, der ebenfalls adligen Blutes war. Unter vielen Komplimenten half der ihm, die Vorkehrungen für die Abreise zu treffen, und als die Hinterachse der Kutsche unter der Last des einsteigenden gewichtigen Staatsmannes brach, beeilte er sich, die Haltbarkeit des Materials anzuzweifeln, nur um kein Wort über das Gewicht Riens verlieren zu müssen.

So jedenfalls verzögerte sich die Heimreise auch, denn die Reparatur nahm fast einen Tag in Anspruch.

Endlich daheim in Nimmersatt angekommen, wurde für den Präsidenten dann erstmal der Tisch reichlich gedeckt.©-dh-2015

Leseprobe einer Kurzgeschichte

cover002neuHabe mich noch ans Schreiben gesetzt… und die Leseprobe einer fast fertigen Kurzgeschichte für die neue Sammlung mal auf bx gepostet… sind aber nur drei Seiten… insgesamt ist sie ungefähr dreimal so lang bis jetzt. Sie ist noch im Rohzustand, also unkorrigiert….. ein bis zwei Fehler habe ich schon entdeckt, also ich bitte da um Verständnis… Ich glaube, dieses Projekt hat das Zeug dazu, früher als der Krimi fertig zu werden, der ja immerhin Romanlänge haben soll… Nach ersten Rückmeldungen von Nicht-BXlern habe ich mich entschieden, die Geschichte auch nach und nach h ier zu posten (Unterseite „Daran arbeite ich gerade“ in der Widgetleiste links) Das Passwort sende ich gern zu – einfach kurz fragen!


Nun gibt es auch die ersten der lang versprochenen „alten“ Gedichte und Geschichten von mir wieder auf  BookRix. Den Anfang machen 5 moderner angelegte Gedichte. Diese e-books werden nur für bx-Freunde kostenlos sichtbar und downloadbar sein, so wie damals auf meinem Erstaccount.

Ein Feiertags-Kurzleset(r)ipp

was
Fünf Minuten Lyrik gefällig? Klickst du Bild…

Das hier ist der Versuch, in Sachen Gedichte mal in eine neue andere Richtung zu gehen. Das kostenlose e-book gibt es auf BookRix. Es ist das einzige, welches auf meiner HP noch nicht enthalten ist, und man hat es schnell durch.  Natürlich sind Kommentare konstruktiver Art hier wie da erwünscht und gern gesehen.  Unsachliches und wenig hilfreiche Bemerkungen werden gelöscht, außer es handelt sich um Lobhudeleien und Glorifizierungen…

Meine Weihnachtsgedichte im Januar mit persönlichem Verkaufsrekord auf #BookRix

coverpic3Von wegen: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!  Da habe ich meine Dezemberverse Teil 1 erst zu spät in den Verkauf gegeben ( Ich rede von meinem BookRix-Account) und dennoch wurden sie gleich 117mal gedownloadet. Im Januar! Okay: Sie kosten ja auch nichts. War wohl doch nicht sooo klug von mir… Andererseits: Ich gönne es meinen Lesern. Aber das andere Gedichtbüchlein zu 99ct wurde nur einmal verkauft… *seufz* So wird das nichts mit dem Auswandern nach Australien… Dann muss ich wohl doch noch Pfandflaschen sammeln gehen… 🙂 Übrigens: Das Bild ist mit dem e-book verlinkt. Und der Download ist gratis. KOS-TEN-LOS! Also nur zu… bevor ich es mir anders überlege. Dann nämlich geht es mit den Kosten los…  ( haha, was für´n intellektuelles Wortspiel)