Alle Beiträge von woandersmitesser

Wochentags trage ich auch schon mal einen anderen Namen.

Mehr Kolumnen und Glossen – weniger Ankündigungen

Um Vorlagen und Material für Glossen und Kolumnen zu finden und zu sammeln, müsste ich mehr recherchieren und lesen. Leider fehlt mir dazu die Zeit. Aber ich werde mir in meinen derzeit bekanntlich schlaflosen Nächten mal das eine oder andere Thema dazu überlegen. Leichter fallen dürften mir Bildgedichte und Leseproben sowie Foto-Postings.

Auch wenn dieses Blog im Februar wieder zurück zu WORDPRESS zieht ( vom Domainnamen her) und wieder mit Werbung versehen wird, weil der Preis für den persönlichen Tarif wie ich ihn nun hatte imens gestiegen ist, geht es hier nämlich weiter.

Ich will meine Ausreden, Ankündigungen und sonstige Entschuldigungen, warum ich nicht zu meinem Hobby komme, hier künftig einfach weglassen. Wer daran interessiert ist oder diesbezüglich etwas wissen will, kann mich ja anders kontaktieren. Und nein: Dies ist kein guter Vorsatz für 2019, auch wenn es so klingt.

e-book-Tipp zum Fest

Ich wünsche allen Autoren und Autorinnen, meinen Followern und Bloglesern ein frohes Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und viele schöne Stunden im Kreise ihrer Lieben.

Meine Geschichten 2019: Mehr Um- statt gute Vorsätze?

Dieses Jahr war eines meiner uneffektivsten in Bezug auf mein Hobby. Na und? Auch wenn es da das Arbeitswochenende in Groß Breesen, die Buchmesse in Bad Oldesloe und so manche Marketingmaßnahme wie ein neues Leseprobenheft zu meinem jüngsten Taschenbuch und die Veröffentlichung meiner Gedichte als preisgünstiges Paperback gab. Naja, vielleicht sollte ich mich mehr auf kurze, weniger zeitintensive Kolumnen hier im Blog konzentrieren als auf umfangreichere Erzählungen in Buchform.

Paradoxerweise steckt in der Überschrift hier schon der erste gute Vorsatz für das kommende Jahr. Genau genommen ist es eher ein Wunsch. Ich habe nach wie vor mehr Ideen als Pippi Langstrumpf Sommersprossen, Lust mit Autorenkollegen zusammen zu arbeiten und keine Ahnung, wie ich das zeitlich bewerkstelligen könnte. Aber Schluss mit meinem persönlichen Jahresrückblick.

Blick nach vorn: Ich werde mir eine Facebookseite statt ein Profil zulegen, damit ich WordPress- Beiträge dort wieder problemlos teilen kann. Über geplante weitere Ideen für Geschichten plaudere ich erstmal nicht. Ich plane weiterhin mindestens einen Messebesuch und eine Lesung im neuen Jahr. Dann schreib ich es hier im Blog auf. Da hab ich nämlich Blog drauf.

Außer Spam nichts mehr los hier

 Alles hat seine Zeit, und die Zeit dieses mittlerweile 6 Jahre alten Blogs scheint nun abgelaufen zu sein. Leserschwund und zunehmende Spamkommentare sind alles, was hin und wieder als so eine Art Feedback hochschwappt. Der Followerrückgang ist sicher auch meiner Faulheit geschuldet, zugegeben. Aber dennoch ist es die erhöhte Tarifgebühr von 48 €zuzüglich weiterer 26 € für den Erhalt der Domain nicht wert, zumal diese Unsummen nur für ein weiteres Jahr gelten würden. Und wenn ich nur selten etwas poste, rechnet sich das nicht.

Daher danke ich an dieser Stelle allen, die mir hier die Treue gehalten haben. Ich werde dieses Blog vermutlich nicht löschen, die Inhalte werden wohl erhalten bleiben, aber WORDPRESS wird hier Abspeckungen vornehmen, so nenne ich das mal.

Man wird keine neuen MP3-Files mehr hier vorfinden, evtl wird aus Platzgründen auch ein Teil der ca 1100Beiträge gelöscht, Gedichte und exklusive Geschichten inklusive. Das liegt nicht in meiner Hand. Sei´s drum. Ich denke eh über eine Webseite mit einem eigenen e-book-Shop und Büchershop nach.

 In jedem Fall gilt : Man liest sich! Danke an euch bis hierher und ab sofort betreibe ich dieses Blog  nur sporadisch,  kostenfrei und in abgespeckter Version weiter.

Blog wird zu teuer – Abspecken nötig

Im nächsten Jahr erhöht sich mein derzeitig genutzter  WordPresstarif drastisch, hinzu kommt eine Extragebühr für den Fortbestand der Domain. Dagegen muss und werde ich etwas unternehmen. Ob ich dann diese Seite hier reduziere ( z.B. keine MP3 mehr) , woandershin umziehe, oder das Bloggen beende – Ihr erfahrt es noch vor Weihnachten  hier und auf Twitter und Facebook. Fakt ist: Allgemein ist die Bloggergemeinde zugunsten Facebook Instagram und Co an Schrumpfen.  ( Also nicht körperlich, versteht sich. Eher … quantitativ. Sie nimmt ab. Ähm, nein … nicht gewichtsmäßig, obwohl, das in gewissem Sinne auch, ich meine damit die Mitgliederzahl, wenn man es so sagen kann , ach, ihr wisst schon)

Kinos in MV verzeichnen Umsatz-Minus

So lautete heute eine Meldung in den kommunalen Medien. Dafür werden als Gründe die Fußball-EM in diesem Jahr, das wenig abwechslungsreiche Wetter und das daraus resultierende Desinteresse der Leute an Kinobesuchen angeführt. Wer wachen Auges durchs Leben geht, dem dürfte klar sein: Das ist nur ein kleiner Teil der Wahrheit.

Schaut man sich die relativ hohen Eintrittspreise der Filmtheater und die Alternativen, gute Filme und Blockbuster anzuschauen oder sogar zu kaufen, etwas genauer an, dann muß man kein Prophet sein, um festzustellen, dass dieser Besucherrückgang genauer analysiert werden sollte. Statt bis zu 17 Euro für das einmalige Anschauen eines Filmes – zugegeben auf einer meist riesigen Leinwand – auszugeben, kann der Moviefan auch zwischen Alternativen wie Bezahlfernsehen, Streamingdiensten, Video-DVD´s oder Youtube und Co wählen.
Geht es ihm aber um das Kinoerlebnis schlechthin und möchte er für Popcorn, Bier und Co gern viel Geld loswerden, ist er dort unter seinesgleichen gut aufgehoben. Die Zeiten, in der eine Kinokarte 3 Mark 50, bei Filmüberlänge eine Fünfer kostete, sind unwiderbringlich vorbei.
Gute Nachricht, kleiner Trost: An der Faustregel, dass Filme in 5D fünfmal, in 3D 3mal so teuer wie ein normaler Film sind, ist allerdings nichts dran.

Ich würde mich nicht wundern, wenn wir Meldungen wie diese auch nach weniger heißen Sommern öfter lesen. Das Kino muss sich gegen den digitalisierten und immer breiter aufgestellten Markt behaupten. Einfach nur Filme herunter zu dudeln und vorher sowie in den Pausen Eis anzubieten, wird bald nicht mehr ausreichen. Nicht bei den Preisen.

In eigener Sache

Ja ich weiß, es ist hier still um mich geworden. Das hat persönliche und familiäre Gründe. Ich habe vor, diese laufende, nicht angekündigte Auszeit spätestens mit Beginn des neuen Jahres zu beenden. Gesundheit und ein stressarmer Alltag, der nicht an die Substanz geht, sind aber Voraussetzungen dafür. Genau das strebe ich an, um wieder mehr schreiben und bloggen zu können. An Ideen mangelt es nach wie vor nicht, auch wenn deren zeitaufwändige Umsetzung für mich derzeit aus o.g. Gründen nicht die oberste Priorität hat. Dafür poste ich mal wieder eine MP3 für euch … Habe etwas rockiges ausgesucht,  hier ist Mike Tramp mit Coming Home.  Seine neue Single heißt übrigens „One more Chance“ und ist auch auf Youtube zu sehen und zu hören.

Möglicherweise Buchverlosung?

Das bisherige Leseprobenheft für das Taschenbuch über den Elektriker #Plaschke enthielt einige durch das Formatieren entstandene Fehler. Deswegen habe ich auf einer Selfpublisher-Plattform gleich mal ein neues Exemplar erstellt, aber die Angaben im Impressum beibehalten.  Da mich jedes Heft aber Geld kostet, bitte ich um Verständnis, wenn ich nicht wie Werbematerial damit umgehe, sondern es nur an Interessenten versende, die gern testen möchten, ob der skurrile, schräge Schreibstil und das Thema seinem Lesegeschmack entspricht. Ich empfehle die Rezensionen auf Amazon.de zu lesen, die Leseprobe zu testen und hoffe auch auf weiteres Feedback. Wieder ausgekramt: Oben seht ihr eines der ersten Coverversuche zu dem Werk.

Was nun die Kurzgeschichten in meinem alten dh-Heft betrifft, sind diese in Kürze als kleines Taschenbuch erhältlich. Und natürlich fehlt weder die Weihnachtsgeschichte noch die Anekdote

über den Bankmanager Kleinfred Wechselmann, die erklärt, warum er seinen Job in der Barkasse von Geldingen (so hieß die Bank) schließlich aufgeben musste. Eigentlich schreit das nach einer kleinen Buchverlosung …

Die ABC-Woche

Ja ich weiß, ich hatte da eine Geschichte versprochen. Die ist in Arbeit, so wie ich auch jeden Tag.  Deswegen und weil mein entstehendes Buch Vorrang hat, dauert es noch etwas mit Alwin, dem Reiseblogger. Aber nun gibt es erstmal was Neues: Ich präsentiere die ABC-Woche. Sieben oder sogar acht Tage lang poste ich alphabetisch ein paar Eckpunkte meines Tagesablaufes, und zwar immer vier pro Tag. Heute ist Sonntag, der 28.10.20018. Also geht es heute mit A los.

 

  • Arbeiten gehen
  • Anrufe tätigen
  • Ausruhen
  • Abendbrot essen

Die Fortsetzung gibt es in den Folgetagen auf Facebook.

Reiche Bücherbeute

Was ich die letzten Tage so getrieben habe

Mit der Testversion vom neuen Papyrus Autor 9 ist es mir nun gelungen, die Geschichte „Bevor die Welle bricht“ fertig zu stellen und zu lektorieren. Die gut 36500 Wörter nehmen 156 Formblattseiten ein und werden nun in Kürze in gedruckter Form vorliegen. Das war eines der Resultate meines letzten Wochenendes, welches ich in meinen „Schreib-Exzil“ Groß Breesen verbrachte.

Es hat sich außerdem herausgestellt, dass dort demnächst zumindest von mir, weitere mitmachende Autoren sind herzlich eingeladen, Lesungen stattfinden können!

Der Ort eignet sich hervorragend zum Treffen und für Foren, bietet tolle Übernachtungen und eine inspirierende Atmo, denn man ist von Büchern und alten Bücherschränken, -regalen, gemütlichen Lese- und Plauderecken umgeben und kann hier genauso stöbern und schwofen wie wandern oder chillen. Hier werde ich mich zukünftig inspirieren lassen. Dieses Wochenende war also nicht neuen Ideen gewidmet, aber beim nächsten Besuch wird das nachgeholt. Hier schreibt es sich gut, man ist ungestört und wird toll umsorgt.

Zuhause sind immer zahlreiche Ablenkungen inbegriffen, seien es zeitliche Einschränkungen oder eigene Bedürfnisse, die meistens vorgehen.

Mich beeindruckt und inspiriert dieses interessante, aus mehreren Gebäuden und einer Bücherscheune bestehende Gemäuer mit großem (Bier-)Garten und tollem Service immer wieder aufs Neue. -Werbung Ende. 🙂 Foto oben: Meine Ausbeute beim Bücherstöbern in Groß Breesen