Alle Beiträge von woandersmitesser

Wochentags trage ich auch schon mal einen anderen Namen.

Möglicherweise Buchverlosung?

Das bisherige Leseprobenheft für das Taschenbuch über den Elektriker #Plaschke enthielt einige durch das Formatieren entstandene Fehler. Deswegen habe ich auf einer Selfpublisher-Plattform gleich mal ein neues Exemplar erstellt, aber die Angaben im Impressum beibehalten.  Da mich jedes Heft aber Geld kostet, bitte ich um Verständnis, wenn ich nicht wie Werbematerial damit umgehe, sondern es nur an Interessenten versende, die gern testen möchten, ob der skurrile, schräge Schreibstil und das Thema seinem Lesegeschmack entspricht. Ich empfehle die Rezensionen auf Amazon.de zu lesen, die Leseprobe zu testen und hoffe auch auf weiteres Feedback. Wieder ausgekramt: Oben seht ihr eines der ersten Coverversuche zu dem Werk.

Was nun die Kurzgeschichten in meinem alten dh-Heft betrifft, sind diese in Kürze als kleines Taschenbuch erhältlich. Und natürlich fehlt weder die Weihnachtsgeschichte noch die Anekdote

über den Bankmanager Kleinfred Wechselmann, die erklärt, warum er seinen Job in der Barkasse von Geldingen (so hieß die Bank) schließlich aufgeben musste. Eigentlich schreit das nach einer kleinen Buchverlosung …

Die ABC-Woche

Ja ich weiß, ich hatte da eine Geschichte versprochen. Die ist in Arbeit, so wie ich auch jeden Tag.  Deswegen und weil mein entstehendes Buch Vorrang hat, dauert es noch etwas mit Alwin, dem Reiseblogger. Aber nun gibt es erstmal was Neues: Ich präsentiere die ABC-Woche. Sieben oder sogar acht Tage lang poste ich alphabetisch ein paar Eckpunkte meines Tagesablaufes, und zwar immer vier pro Tag. Heute ist Sonntag, der 28.10.20018. Also geht es heute mit A los.

 

  • Arbeiten gehen
  • Anrufe tätigen
  • Ausruhen
  • Abendbrot essen

Die Fortsetzung gibt es in den Folgetagen auf Facebook.

Reiche Bücherbeute

Was ich die letzten Tage so getrieben habe

Mit der Testversion vom neuen Papyrus Autor 9 ist es mir nun gelungen, die Geschichte „Bevor die Welle bricht“ fertig zu stellen und zu lektorieren. Die gut 36500 Wörter nehmen 156 Formblattseiten ein und werden nun in Kürze in gedruckter Form vorliegen. Das war eines der Resultate meines letzten Wochenendes, welches ich in meinen „Schreib-Exzil“ Groß Breesen verbrachte.

Es hat sich außerdem herausgestellt, dass dort demnächst zumindest von mir, weitere mitmachende Autoren sind herzlich eingeladen, Lesungen stattfinden können!

Der Ort eignet sich hervorragend zum Treffen und für Foren, bietet tolle Übernachtungen und eine inspirierende Atmo, denn man ist von Büchern und alten Bücherschränken, -regalen, gemütlichen Lese- und Plauderecken umgeben und kann hier genauso stöbern und schwofen wie wandern oder chillen. Hier werde ich mich zukünftig inspirieren lassen. Dieses Wochenende war also nicht neuen Ideen gewidmet, aber beim nächsten Besuch wird das nachgeholt. Hier schreibt es sich gut, man ist ungestört und wird toll umsorgt.

Zuhause sind immer zahlreiche Ablenkungen inbegriffen, seien es zeitliche Einschränkungen oder eigene Bedürfnisse, die meistens vorgehen.

Mich beeindruckt und inspiriert dieses interessante, aus mehreren Gebäuden und einer Bücherscheune bestehende Gemäuer mit großem (Bier-)Garten und tollem Service immer wieder aufs Neue. -Werbung Ende. 🙂 Foto oben: Meine Ausbeute beim Bücherstöbern in Groß Breesen

Nicht direkt ein Bildgedicht

Bald ist Helloween

Wenn Geister um die Häuser ziehn und sammeln eifrig Kalorien dann ist Helloween. Wer ihnen diese je verwehrt wird eines Besseren belehrt Ihm wird gar übel mitgespielt mit fiesen Steichen ganz gezielt. Und sind diese Geister auch Kinder – so Manchen reut´s nicht minder. Drum rückt er, Ei der Daus! schnell Bonbons noch heraus.

Teil 2 der Rankingliste über schlechte Hobbys

blogtheme

5.Grübeln und Jammern

Zugegeben, es fällt schwer in der heutigen Zeit immer nur positiv zu denken und sich nicht in Grübeleien und melancholische Gedanken zu vertiefen, wenn man die Situation auf der Welt im Ganzen und sein eigenes bisweilen auftretendes Pech im Einzelnen betrachtet.  Dennoch haben nächtliche Heimlichweiner die Angewohnheit, ihre derzeitige Situation ständig zu analysieren und zu hinterfragen, statt mit dem Denken mal weiter zu kommen als bis zu „Mir gehts schlecht, alles Scheiße.“  Ich lasse hier gesundheitliche Herausforderungen mal außen vor, aber bezogen auf den Alltagmeine ich – Grübler kriegen Sorgenfalten, graue Haare – so sie nicht schon barhäuptig sind – und sind anfälliger für Süchte wie Alkoholismus, Sekten wie Scientology und Ersatzbefriedigungen wie Ein-Personen-Sex, Home Shopping, Überstunden im Job ( siehe auch oben „ARBEITEN“)  oder Eiscreme, Suizid und RTLII

4.Briefmarken sammeln

„Nur echt mit 52 Zähnen“ lautete mal ein Werbeslogan, der aber nicht etwa einer wertvollen Briefmarke oder Stefan Raab galt, sondern einem Keks. Mittlerweile ist Briefmarkensammeln,  was ich als ein beliebtes Hobby der Sechziger einordnen würde, eher out und unangesagt.  Das erklärt sich aus dem Umstand, dass SMS und MMS-NAchrichten, ja selbst Faxe und Anrufe erfahrungsgemäß kein vom Absender angespucktes Postwertzeichen benötigen und der Marktanteil der DEUTSCHEN POST seit damals gesunken ist. Philatelisten mit dicken Briefmarkenalben sind zwar durchaus in der Lage tausende von Briefen spontan zu schreiben und zu frankieren,  ohne dafür zum Postschalter zu müssen, aber sie bevorzugen es, voller Ehrfurcht und Ergriffenheit tränenden Auges auf ihr Regal mit den Alben zu starren und sich zu freuen.  Der MArktwert ihrer mehrzackigen Lieblinge steigt aus meiner Sicht nur in dem Maße, in dem die Portopreise bei der Post steigen. Eine wenig lohnende Investition also.

 

3.Insekten und Schmetterlinge aufspießen

Nur um in Ruhe bestimmen zu können, ob ein Schmetterling männlich, weiblich oder beides ist, sich gerade verpuppen will oder schwanger, verfressen und nicht bunt genug für seine Art ist, muss man ihn nicht töten, aufspießen, abheften und dafür sorgen, dass er in einem Glaskasten sehr viel langsamer verwest als die Natur das für ihn vorsah. Das ist unmenschlich und unnötig, da er uns Menschen nicht als Nahrungsquelle dient. ImZeitalter des Insekten(aus)sterbens ist es umso unnötiger, wenn es Bienen oder Hornissen betrifft. Bei Fliegen oder Mücken hingegen könnte ich da ein Auge zu drücken … wenn es nicht so klein wäre 🙂

2.extrem smartphoning

Dazu muss ich wohl nicht viel schreiben. Das wird mal Gegenstand einer eigenen Glosse zum Thema.

1.Rankinglisten wie diese aufzustellen

Ääh, ja. 😮

Reiseblogger Alwin macht sich auf ins Abenteuer

In der ersten Oktoberwoche, die nun bevorsteht, habe ich mir das konkrete Schreibziel gesetzt, den ersten Teil der geplanten mehrteiligen Fortsetzungsgeschichte, die nur hier erscheinen soll, zu vollenden. Etwas gespoilert hatte ich ja jüngst. Diese und andere hier schon früher geäußerte Ideen will ich nicht umsonst angekündigt haben, soll heißen, ich arbeite an deren Umsetzung. Leider muss ich dadurch aber auf eine Gruselgeschichte, die sich zu Helloween ja immer anbietet, verzichten.  Aber dafür gibt es dann andere Werke von mir zu lesen. So ist auch eine Wiederauflage des Gespenstermärchens aus meiner Feder nach wie vor ganz oben auf meiner Agenda zu finden.

Cover der ersten Auflage

Comedian, Regisseur und Blues-Musiker …

… und jemand, der dadurch, dass er einen Mediziner nachahmt, pro  „Dr.House“-Folge mehr Geld verdient als beispielsweise sein Vater, der richtiger Arzt war, das ist der Brite Hugh Laurie. Ihm selbst war und ist dieser Umstand unangenehm. Also, dass er mit dem Geld, nicht die Tatsache, dass er Brite ist. Das und vieles mehr erfährt der Leser in der ersten deutschsprachigen Biografie des Schauspielers, in welcher sein Werdegang auf kurzweilige Weise nachgezeichnet wird. Er reiste viel, arbeitete als Comedian in Lomdoner Clubs, ist leidenschaftlicher Sportler und Musiker.

Beim Stöbern entdeckt

Anthony Bunko, Hugh Laurie – Die inoffizielle Biografie des „Dr. House“, Schwarzkopf&Schwarzkopf, Aus dem Englischen übersetzt von Thorsten Wortmann, ISBN 978-3-86265-132-0, Genehmigte Lizenzausgabe der Übersetzung. Erschienen 2012.

Solche und andere Bücher findet man, wenn man öfter mal so wie ich Bücherscheunen und kleine Buchhandlungen durchstöbert. Es lohnt sich, auch wenn man nicht auf der Suche nach einem bestimmten Werk ist.

Diese Steckenpferde kann man stecken lassen (1)

10. Fernsehen

Man wagt es nicht, von der Glotze aufzustehen, weil man denkt, man könnte etwas verpassen, und so ziehen manche bierdurchfluteten Abende dahin. Oder man schaut gezielt einen Film oder eine Reportage an, ohne zu merken, dass man eigentlich Werbung guckt, die von kurzen Filmschnipseln unterbrochen wird, und nicht umgekehrt. Was bleibt, ist am Ende eine erhöhte Stromrechnung, eine Kuhle in der Sitzfläche des Sofas und Chipskrümel auf dem Tisch so wie die Erkenntnis, dass von dem Gesehenen kaum was im Gedächtnis hängen bleibt, weil es so banal war, dass man die schleichende Verblödung oft gar nicht bemerkt.

9. Arbeiten

Wer Arbeit Hobby nennt, dem ist nicht mehr zu helfen, oder es handelt sich um einen Ruheständler mit viel Zeit, einem Gärtchen und/oder  einer Art Heimwerkeritis.  Arbeit beschleunigt die körperliche Abnutzung, die Verbrennung von Kalorien und Eletkrolyten im Körper und bringt meistens nur steuerpflichtiges Geld ein, auch Lohn genannt. Wer einen Beruf ausübt, darf deswegen auch Steuern zahlen. Wer seine Arbeit zum Hobby macht, der hat in Wahrheit keins. Also kann er es auch genauso gut sein lassen.

8.Mit Pflanzen sprechen

Dabei geht es oft sehr einsilbig zu,  ich zumindest habe noch nie eine Pflanze erlebt, die mir bei derartigen Versuchen und Gesprächsangeboten geantwortet oder gar „Halts Maul!“ geschrien hätte.  Einzig der Umstand, dass diese Geschöpfe viel Durst haben, macht sie mir sympathisch. Aber mit ihnen zu quatschen ist ein Hobby, bei dem nicht viel herauskommt.

7. Fitness im Studio

Hohe Monatsbeiträge dafür zu zahlen, dass man sich dreimal im Monat nicht dazu  überwinden kann, auf einem Laufband in einem verschwitzten Raum mit Fremden um die Wette zu laufen, schießt für mich den Vogel ab. Oder man rudert auf der Stelle, fährt Rad ohne sich vom Fleck zu bewegen und dergleichen mehr. Diese Absurditäten strengen sehr an, weswegen man, um sich nicht zu  sehr zu verausgaben, mit dem Auto die acht Minuten hin und zurück zu dem Fitnessstudio fährt, wobei anzumerken ist, dass man 4 Minuten davon im Ampelstau steht.

6.Speed Dating

Längst sind die Zeiten, in denen Singlebörsen etwas mit kleinen Schallplatten zu tun hatten, vorbei. In unserer kurzlebigen Zeit müssen selbst erste Dates in wahnsinniger Eile abgehandelt werden, was Speed Dating heißt und eine umfangreiche Vorbereitungs- und Überwindungsstrategie erfordert, damit man dann maximal 3Minuten einem/ einer Fremden gegenüber zu sitzen vermag, ohne dass einem die Brosche von der Bluse springt vor Aufregung. Meistens steht am Ende die Erkenntnis, dass man nun einige Menschen mehr kennt, die man garantiert nicht anrufen möchte.

-ENDE Teil1 –

 

Urlaubsrückblick

Eine viel zu kurze Woche Freizeit, unter Arbeitenden und Angestellten als Urlaub bekannt, neigt sich dem Ende entgegen.  So groß vorher auch die Vorfreude und der Ehrgeiz sind, die Zeit maximalst zu nutzen – so spontan ergeben sich dann doch meistens Dinge, an die man im Voraus nicht gedacht haben konnte.  Fakt ist, dass aus meiner Sicht ein gewisser Erholungsfaktor das Hauptziel sein sollte, sowie eben gemeinsame Stunden mit Freunden und Familie. Ob sich das optimal realisieren ließ, wird sich erweisen.

Also Augen zu und hinein in den Tümpel Alltag, strampeln, strampeln, um durchzuhalten. Ein, zwei Minireisen, eine Tagestour nach Hamburg und etwas kreatives Schaffen sowie viel Schlaf liegen hinter mir. Manches habe ich nicht geschafft, andere Sachen sind verschoben worden und Arzt- sowie Behördentermine stehen auch noch aus – dafür ist der Urlaub einfach zu kostbar, wenn man nur den gesetzlich vorgeschriebenen Mindesturlaub bekommt.

Bildgedicht (21)

	


Steigt kühl der Morgen aus den Nebeln
Knarrt die schwere Eichentür
Ein Geist versucht sie aufzuhebeln
War wohl hundert Jahr nicht hier


Sein Spuk begann zur Geisterstunde
Nun zieht es ihn zurück ins Moor
Von drauß´ der Wind bringt schlechte Kunde
Zu schwer der Riegel vor dem Tor.


Es schwitzt die ruhelose Seele
Keine Chance dass sie enfleucht
Umsonst gibt sie der Tür Befehle
Moment … Durchs Dachfenster vielleicht?


So schafft unser Gespenst den Abflug
Entschwebt über dem Fluss zum Moor
Höchste Zeit wars schon zum Aufbruch -
Sonnenaufgang steht bevor...