Comedian, Regisseur und Blues-Musiker …

… und jemand, der dadurch, dass er einen Mediziner nachahmt, pro  „Dr.House“-Folge mehr Geld verdient als beispielsweise sein Vater, der richtiger Arzt war, das ist der Brite Hugh Laurie. Ihm selbst war und ist dieser Umstand unangenehm. Also, dass er mit dem Geld, nicht die Tatsache, dass er Brite ist. Das und vieles mehr erfährt der Leser in der ersten deutschsprachigen Biografie des Schauspielers, in welcher sein Werdegang auf kurzweilige Weise nachgezeichnet wird. Er reiste viel, arbeitete als Comedian in Lomdoner Clubs, ist leidenschaftlicher Sportler und Musiker.

Beim Stöbern entdeckt

Anthony Bunko, Hugh Laurie – Die inoffizielle Biografie des „Dr. House“, Schwarzkopf&Schwarzkopf, Aus dem Englischen übersetzt von Thorsten Wortmann, ISBN 978-3-86265-132-0, Genehmigte Lizenzausgabe der Übersetzung. Erschienen 2012.

Solche und andere Bücher findet man, wenn man öfter mal so wie ich Bücherscheunen und kleine Buchhandlungen durchstöbert. Es lohnt sich, auch wenn man nicht auf der Suche nach einem bestimmten Werk ist.