Was das Schreiben betrifft …

,,, arbeitet es sich zunächst nicht schlecht mit der Autoren-Software, die ich mir da zum Testen heranorganisiert habe, weswegen ich auch nachts mitunter am Schreibtisch sitze. Noch ist Luft nach oben, was die Auslastung des Programms betrifft. Das wird sich einem Autodidakten wie mir erst nach und nach alles erschließen.  Ich mache mir selbst immer wieder zu viel zitlichen Druck und ärgere mich, wenn andere Pflichten mich von meinem Hobby abhalten.  Aber eines steht fest:  Dieser Tage werde ich die alte Fassung der ersten 12 Kapitel des DDR-Krimis offline nehmen,

Das war mal meine Facebookseite zu dem Buch

Die neue  Fassung soll wie gesagt nach Möglichkeit auch für Buchhandlungen jenseits des Internets bestellbar sein und muss daher sehr gut lektoriert werden.  Gut, dass die sinnvolle und hilfreiche Duden-Prüfungsfunktion dabei gute Dienste leistet. Allerdings ist das lediglich die Vorarbeit und ersetzt kein Lektorat. Aber ich bin und bleibe am Ball.  Den lasse ich mir auch von Jogis Jungs nicht wegnehmen.  Sollen die mal schön ihr eigenes Spiel verlieren.  Für mich gilt frei nach Sepp Herberger: Der Kulli schreibt blau, und eine Geschichte dauert 200 Seiten.  (Im Ernst, so viele werden es wohl.)