K(l)eine Vorausplanung für 2018

Its almost christmas, just remember, because today we have september. Deswegen plane ich schon mal unverbindlich Lese-, Bildungs- und andere kleine Reisen sowie einen eventuellen eigenen Lesungstermin für das folgende Jahr. Günstigenfalls habe ich etwas mehr Urlaub als gewöhnlich, schlimmstenfalls bin ich sowieso wieder Nebenjobber und damit zeitlich flexibel.  Den Anrufer-Krimi in neuem Gewand möchte ich bereits im Januar in der Mangel haben.  Dann ist da auch noch eine Ausschreibung vom Karina-Verlag, in der es um Krimigeschichten zum Lachen geht. Ausgedacht hatte ich mir „Einen Knochenjob für Jochen-Bob“, so nämlich soll die Hauptfigur dann heißen. Desweiteren sammle ich Ideen und schaue mal, was sich davon schnell und witzig umsetzen lässt. 2018 wird dann mein „Jahr des Humors“, nachdem 2017 „Jahr der Spannung“ war.  Leseproben wird es nur noch in reduzierter Form geben, sofern sie aus unfertigen Geschichten stammen.  Aber ich habe dazu gelernt: Denn – darüberhinaus ist mein Plan, kein Plan zu haben und mich nicht voreilig zu Ankündigungen hinreißen zu lassen. Das riefe am Ende nur die gute alte Schreibblockade auf den Plan.

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