Nicht erhältliche Bücher muss man nicht bewerben

Das zumindest würde vordergründig keinen Sinn ergeben. Deswegen nehme ich meine Ankündigung, ich würde „Gespenster sind nicht feige“ auszugsweise auf dem – übrigens umgestalteten – Lesprobenblog veröffentlichen, gramgebeugten Hauptes zurück. Stattdessen verweise ich einmal mehr auf ein gewisses ebook-Portal, wo ich nun erstmal die angefangenen Geschichten fertigstellen will. (Siehe auch „ebooks in Arbeit“) Sollte das Gespenstermärchen erneut verlegt werden, dann greife ich den Gedanken mit den Leseproben daraus wieder auf.

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