Im Dienste der Krankheit – Pharmaindustrie sponsert WHO

Wer hat sich nicht schon mal angesichts eines bedenklichen Resultates einer Vorsorgeuntersuchung beim Arzt gefragt, ob dieser nicht an Auflagen zur Zwangsverschreibung von Medikamenten gebunden ist? Ist es wirklich erwiesen, dass zu hoher Cholesterinwerte Herzinfarkte verursachen? Nein. Es wird vermutet, weil die Ablagerungen in den Adern, die Infarkte verursachen können, häufig Cholesterin enthalten. Allein deswegen vermutet man, es sei sinnvoll, die Werte niedrig zu halten. Es ließe sich weitere solcher Beispiele aufführen.

Dazu passt folgender Gedankengang, wie ich finde: Die Weltgesundheitsorganisation WHO wird zu einem nicht geringen Anteil aus Spenden der Pharmaindustrie finanziert. Im Deutschlandfunk Kultur gab es dazu einen interessanten Beitrag, den man auch auf der Webseite des Senders nachlesen kann.

Reiche Unternehmer wie Bill Gates nutzen die finanzielle Knappheit der UNO-Organisation, die immer auf die Großzügigkeit der Regierungen ihrer 94 Mitgliedsstaaten angewiesen ist, um auf diese Weise ein nicht geringes Mitspracherecht wahrnehmen zu können, wenn es beispielsweise um gesundheitsmedizinische Bassleistungen wie den Zugang zu sauberem Trinkwasser geht. Tatsache ist, dass dieser längst allen Menschen weltweit hätte gewährt werden können. Folgerichtig bestimmen die spendenden Pharmalobbyisten, Unternehmer und Superreichen auch, wann welche Seuche wie zum Beispiel die Vogelgrippe ausgerufen wird. Ihr Interesse liegt naturgemäß darin, die Umsätze an Medikamenten und Antibiotika mit dem Ziel der Profitmaximierung weiter anzukurbeln. Damit dürften die reichen Spender, bei denen es sich nicht nur um Unternehmen, sondern auch um Milliardäre wie Gates handelt, durch diese „Regulierungsmöglichkeit“ erheblich mitbestimmen, mit welcher Epidemie wieviele Menschen … sagen wir mal, vom Erdball verschwinden.
Womit die Verschwörungstheorie von der allmählich angestrebten globalen Bevölkerungsdezimierung, hinter der nur wenige Multimilliardäre und Konzerne stecken, wieder neue Nahrung erhalten dürfte.

Danach soll die Menschheit niemals mehr als 10 Mrd. Menschen erreichen, vielmehr wären für eine optimale Gewinnspanne der Konzerne und Monopole, wenn diese die Globalwirtschaft unter sich aufteilen, relativ liquide 2-3 Milliarden Menschen auf dem Planeten anstrebbar.

Aber zurück zu der künstlich verschlechterten Gesundheit. „Bill Gates bestimmt, was gesund ist“ heißt eine Sendung heute um 19.30 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur. Darin geht es um die Befangenheit und Abhängigkeit der WHO.

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