Es begann mit einem Anruf – aber wo führt es noch hin?

Stoßseufzer eines Einfallsreichen – Jammern auf hohem Niveau

Immer wieder stellt man beim Schreiben fest: Die Entwicklung der Handlung vollzieht sich mal wieder nicht so wie vom Autor vorherbestimmt. Wozu plottet und grübelt man vorher stundenlang am „Roten Faden“? Der Ablauf der Ereignisse treibt einen Satz für Satz, Zeile für Zeile in Gefilde, an die man zuvor nicht mal ansatzweise dachte. So passiert es mir gerade beim Anrufer-Krimi, der dann doch wieder nicht ohne Ermittlungen auskommt und nicht, wie kurz mal geplant, eine reine Gruselgeschichte mit „spukender“ Haushaltstechnik und ohne Erklärungsversuche wird. Das ist mir irgendwie zu profan. Andererseits haben Erfolgsautoren wie Stephen King auch nicht immer in ihren atmosphärisch dichten Schauergeschichten plausible Erklärungen und greifen gern auf Übersinnliches – fernab jeglichen menschlichen Verständnisses – zurück.

So allerdings laufe ich mal wieder Gefahr, dass der Geschichte ihr Spannungsbogen irgendwann verlorengeht. Sie wird diesmal auch deutlich länger. Aus jetziger Sicht reicht es quantitativ nicht ganz zur Taschenbuchlänge – aber wie gesagt, wer weiß, wo mich die Handlung noch hinführt….

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