Keine Interviews für Fremde – oder doch?

Ein Autorenkollege wurde durch einen – vermeintlich freundlich gesinnten Online-Fan und Blogger – einfach zu einem Interview auserkoren. Er nahm sich die Freiheit, zunächst abzulehnen, da er den potenziellen Fragesteller nicht kannte und verwies darauf, dass er im Moment nicht wisse, wer der Interviewer sei und deswegen etwas Zeit benötoge, um eine Entscheidung zu treffen. Auch wenn Autoren mitunter „öffentliche Personen“ sind, die ihre Bücher vermarkten wollen und daher an Interviews interessiert sein sollten, finde ich die Entscheidung nachvollziehbar und richtig. Ich hätte genauso entschieden. Das wollte ich mal gesagt haben. Facebookfreunde und BloggerkollegInnen kann man meistens noch zuordnen, aber ansonsten wird es schwierig.

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