Analyse hin – Rezension her: Keine Buchmesse ohne Besucher

Natürlich ist mir nicht entgangen, dass sich die Frankfurter Buchmesse dieses Jahr mehr als sonst mit Non-Book-Artikeln beschäftigt hat, also mit allem, was wir in Buchhandlungen außer Büchern noch kaufen können – seien es E-Bookreader, Lesezeichen, Schutzhüllen für Bücher und so weiter. Augenscheinlich hat das Umsatzwachstum mit Büchern allmählich eine Grenze erreicht. Erstmals ist mir auch eine Reportage zu Ohren gekommen, in der von Fans berichtet wurde, die „ihrem“ Lieblingsverlag oder ihrem Star-Autoren zur Buchmesse gefolgt sind, um Lesungen zu erleben, Autogramme zu erhaschen, oder einfach mal Kontakt aufzunehmen.

Bisher habe ich immer nur Analysen, Diskussionen, Rezensionen von der #fbm16 in Litertursendungen der Medien erlebt. Deswegen fand ich diesen Bericht originell und war etwas angenehm überrascht … Den lesenden Fans, die zu den Messen reisen, hat man bisher meiner Meinung nach zu wenig Medienpräsenz gegönnt.  Weiter so, öfter so, kann ich da nur ausrufen.

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