Fazit und Schlussbetrachtung zum Taschenbuch „Der boshafte Verblichene“

coveridee1 KopieWie eine kleine Idee groß wurde. Mit einer Minikurzgeschichte ging es los. Nur das Kapitel, in welchem der Protagonist Fritz #Plaschke Vorkehrungen für seine eigene Beerdigung trifft und sich mit dem Sargverkäufer über die Art der musikalischen Untermalung streitet, bildete anfangs die eigentliche Geschichte.  Dann wurde es eine längere Kurzgeschichte, bevor es dann noch einen zweiten Teil gab. So erklärt sich auch die jahrelange Entstehungszeit dieses Buches, das nun vorliegt.  Zwischendurch gab es eine Lesung dazu und dort wurde die Ideecover geboren, die Geschichte auf Taschenbuchformat zu bringen. Nunmehr also ist das fertig korrigierte Manuskript endlich druckreif. Das Lektorat war sehr hilfreich, es offenbarte einige Schwächen bei mir wie „Verbfaulheit“ und Hang zu Wiederholungen im Ausdruck. Scheinbar gab es aber kaum Rechtschreibfehler, aber immerhin einige „lose Handlungsfäden“, die ich noch verknüpfen musste. Dann wurde hier und da noch flugs an der Logik ein wenig gefeilt und fertig.

cover

Ich nehme das mal zum Anlass, allen Lektorinnen und Lektoren für ihre wichtige Arbeit zu danken und meinen Respekt auszusprechen. Denn selbst wenn man sich als Autor als sein eigener Lektor betätigt und denkt, das genügt – das Ergebnis ist in der Regel nicht so ganz zufriedenstellend, in manchen Fällen sogar ernüchternd – je nach Rechtschreibsicherheit und Schreibstil. Erst taucht da doch noch ein klitzekleiner Fehler auf, dann noch einer … und so weiter.  Manchmal, und das will ich mit dieser Betrachtung sagen – brauchen Dinge etwas Zeit, um zu reifen. Sei es die Stilsicherheit eines Autoren oder die Idee für eine zunächst kleine Story.

Moorlandschaften mit Klärgrubencharakter haben mir es seit der Geschichte angetan...
Moorlandschaften mit Klärgrubencharakter haben mir es seit der Geschichte angetan…

Allen Lesern wünsche ich nun viel Vergnügen und hoffe, die Geschichte verkürzt ihnen die Zeit bis zu meiner nächsten Veröffentlichung.  Danke, dass ihr so lange ausgehalten habt! 

Ein Gedanke zu „Fazit und Schlussbetrachtung zum Taschenbuch „Der boshafte Verblichene““

  1. Ich habe bereits das Vergnügen gehabt. Bin voll auf meine Kosten gekommen. Über deinen Erfindungsreichtum von Wortschöpfungen betreff der Städte, Läden, Institutionen und der Namensgebung von handelnen Personen, deren Charaktere du uns ohne viel Worte servierst. Toll, Uta.

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.