Plaschke ist gestorben. In übertragenem Sinne.

Wenn man hohe Ansprüche an sich stellt, läuft man als Autor beim Schreiben Gefahr, nie fertig zu werden. Andererseits möchte man sich bei Lektoren und Korrekturanten ja nicht bis aufs Blut blamieren. Das schreit nach einem gesunden Kompromiss beim Überarbeiten der eigenen Texte.

Alles lässt sich besser schreiben. Darum lass´ die schlechtere Fassung stehen. (Friedrich Dürenmatt)

plaschkeOrgelcoverKLEINAber bevor man niemals fertig wird, sollte man lernen, an geeigneter Stelle sein Werk aus der Hand zu geben und das Risiko eingehen, statt des erhofften kurzen Feedbacks ein umfangreiches Coaching  zu erhalten – denn das bringt einen schneller voran als zahllose Eigenversuche eines erneuten Überarbeitens.

 Genau das praktiziere ich nun auch- und ich kann verkünden, dass ich meinen untoten Dauerpatienten nun nach einem letzten Korrigierdurchgang  an das Lektorat überführen kann, sobald es zeitlich passt.  Ich wäre bereit. Endgültig. Möge er in Frieden ruhen… und wieder auferstehen… und wieder ruhen… usw. 🙂 und damit habe ich genug dazu gepostet. Bitte allerseits aufatmen: Thema durch!

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