Wieder mal den Stecker ziehen…

in eigStundenlang vor dem Rechner sitzen, überall das Smartphone nutzen, immer zu denken, man verpasst etwas oder jemand wartet umsonst im Sozialen Netzwerk, wenn man sich nicht einloggt… so setzt man sich selbst unter Druck. Deswegen und auch aus… nun ja… Gründen hilft es, das LAN-Kabel mal zweckentfremdet als Wäscheleine zu gebrauchen und dem Rechner mal eine längere Pause zu gönnen, dachte ich mir. Kommt einem dann auch noch die eigene und die Gesundheit der Familie in die Quere, dann ist Konsequenz gefragt. Wieder mal den Stecker ziehen ist eine Möglichkeit, Prioritäten zu dddsetzen und mehr auf sich zu achten. Das bezieht sich nicht nur auf Zeitfresser wie Chatportale (FB)  sondern ist symbolisch gemeint und gilt auch offline – und in nächster Zeit auch für mich, damit es mir auch weiterhin gut geht. Vielleicht gewinne ich so ja mehr Zeit zum Schreiben… Das Bloggen zumindest werde ich sicherlich nicht lange entbehren können. Aber ich freue mich auf eine (fast?) bit- und bytesfreie Zeit. Facebook, Twitter, Google Plus und co. laufen sicher auch ohne mich in der Gewinnzone. Für alles andere gilt: I´ll be back. 🙂

2 Kommentare zu „Wieder mal den Stecker ziehen…“

  1. Vielen Dank, Geli. Nein, ich gehe auch nicht ganz. Ich richte mich nur neu aus und stelle das in den Mittelpunkt der Freizeit, was ich wirklich will: Kreativsein. Das richtige Leben geht nun mal vor. 🙂
    Facebook kann zwar hilfreich sein, aber wie du schon schreibst – vieles da will man weder sehen noch wissen. Von Hasskommentaren und Beleidigungen mal ganz zu schweigen.

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  2. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du es durchhältst, denn es ist nicht einfach. Wie viel Zeit am Tag hängt man bei facebook rum und schaut Dinge, die man nicht sehen will. Facebook ist keine große Familie, die einen mit offenen Armen empängst, das vergessen viele.
    Niemand geht so ganz….. ich habe dich immer gern gelesen, auch wenn ich nicht alles kommentiere. Ganz lieben Gruß Geli

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