Ein Beispiel für Schreibtherapie

zgbATsenseOFhumorWer den Leuten auf´s Maul schaut, braucht dafür keinen Grund. Zum Beispiel den, dass er Autor oder Journalist ist. Aber er sollte sich vor spröden Lippen, den gleichnamigen Bekenntnissen, schlechten Zähnen, einem (oft daraus resultierenden) Kassenlächeln und dem Pelz auf einer ausgestreckten Zunge nicht ekeln. Einzig auf die Authentizität kommt es an. Mitunter passt es ja auch ins Gesamtbild? Wenn es ihn hinterher noch schüttelt beim Gedanken an die Äußerlichkeiten – naja. Dann kann er es ja textlich verarbeiten. Das nennt sich dann wohl Schreibtherapie. Was für eine Herleitung, oder? (Okay, sie hinkt ein wenig… aber wie gesagt: Das sind nur Äußerlichkeiten…)

2 Kommentare zu „Ein Beispiel für Schreibtherapie“

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