Von Büchern, Traubenzucker und wenig Rente.

blogpostnews01Wenn ich die Zeit dafür hätte, würde ich es so halten. Ich würde mir manche Bücher selber schreiben und sie dann lesen, als wären sie von einem Fremden. Aber leider höre und lese ich viele Rezensionen und bin dann hin und wieder von manchem Buch angetan…. also kaufe ich es.

Da ich voraussichtlich wenig Rente kriegen werde, kann ich dann die Zeit statt mit Reisen und Essengehen lieber mit vielen Büchern, aber ohne Kühlschrank und Mikrowelle verbringen. Denn um einen Stift in der Hand zu halten und zu schreiben, braucht man weniger Energie als in zwei Schweinshaxen steckt. Der Prozess der Ideenfindung allerdings schreit nach konstanter Energiezufuhr und Inspiration, der ist also, um es im Schriftstellerdeutsch zu sagen, ein Kapitel für sich. Deswegen habe ich jüngst angefangen, nach Traubenzucker zu bohren. Ich habe berechtigten Grund zur Annahme, dass ich wissen könnte, wo die größten Glukosevorkommen sind… Klingt, als ob ich fantasiere?  Ach iiiwooo… obwohl ich ja schon ein wenig unterzuckert bin…

2 Kommentare zu „Von Büchern, Traubenzucker und wenig Rente.“

  1. Guten Morgen Dirk,

    schade, dass der Galgenghumor keine Währung ist, um deine Rente wäre mir nicht bange, Uta.

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