Netzferien bis zum 6.September

dddbookreadingWie froh ist man, wenn man erstmal einen nagelneuen Computer oder Laptop mit einem nagelneuen Betriebssystem online gebracht hat. Das Gefühl kenne ich noch. Dennoch muss es mal wieder sein, dass ich aus schreibtechnischen Gründen für ein paar Tage Netzferien einlege. So lenke ich mich und andere nicht ab und kritzle nicht statt im Manuskript in Sozialen Netzwerken die Kommentarfelder voll. Und während der Netzferien, die man auch OFFLINE-DAYS nennen könnte, bin ich aber trotzdem per Handy erreichbar. Hab da noch ne ganz blöde Idee. Wie wäre es ansonsten mit einem Brief, wenn jemand was von mir will? Informiert euch mal im Internet, was ein Brief gleich noch ist. Endlich mal wieder Schreiben und Lesen, ohne dafür Strom zu verbrauchen, das klingt verlockend. Und vor allem das Schreiben.  Nur so schafffe ich es vielleicht, mit dem Jahresbeginn 2016 auch nur neue Sachen beginnen zu können….

2 Kommentare zu „Netzferien bis zum 6.September“

  1. Hallo Uta, ja da ist was dran, aber ich habe öfter solche Anwandlungen… Hatte mal ein Selbstversuch laufen, 1 Woche ohne Fernsehen – das Ergebnis und ein paar begleitende Postings findest du hier im Archiv… Wenn man hauptberuflich viel unterwegs ist, fällt so eine Auszeit auch gar nicht schwer. Wie du merkst, habe ich mal eben den Kalender um einen Tag beschleunigt, aber eben nur gedanklich – will ja keinem den Sonntag (06.Sept.) wegnehmen 🙂 Ja man sollte sich die Fähigkeit bewahren, mal vom Monitor wegrücken zu können und von Zeit zu Zeit die virtuelle gegen die reale Welt auszutauschen. Das soll gut für die Gesundheit sein. Alles Gute auch Dir und lieben Dank für deinen Besuch hier 😀 Dirk

  2. Hu hu Dirk,

    tolle Sache, nicht wie immer zwei gleisig zu fahren. Ich wünsche dir eine entspannte Schreibzeit. 😉 Vielleicht kommt DIE eine oder DER eine, deiner Auffordeung nach, dieses DingsBums aus längst vergangenen Zeiten, die, wie wir inzwischen durch die computergesteuerten Abläufe immer viel schneller vergeht, als es nur die einfache Maschine gegeben hat, an dich zu senden. Sodass du lesend fühlen kannst.
    Irgendwie komme ich mir fast so vor, wie sich die Arbeiter 1848 gefühlt haben mussten, als sie die Maschinen zerstören wollten. Denn ins Verhältnis zu heute gesetzt, ist es nichts anderes. Keiner kommt zum Luftholen, alles muss vorgestern schon fertig sein und ganz zu schweigen dieses Überangebot an allem.

    Ach was habe ich eigentlich gewollt, achso, alles Gute einfach so,

    Uta 🙂

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