Buchtitel müssen knistern im Hirn

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In der XXL-Version enthalten: Plaschke Teil 2

EIN ERKLÄRUNGSVERSUCH. Es ist amtlich. Also das heißt: Es ist beschlossen und verkündet. Das Taschenbuch über den langlebigsten Elektriker, seit es Schokolade in lila Papier gibt, kriegt den ursprünglichen, viel griffigeren Titel „Der Boshafte Verblichene“ – und mit einem allerallerletzten zusammenfassenden Blogbeitrag über die Entstehungsgeschichte der schwarzhumorigen Geschichte beende ich dann das Thema Fritz Plaschke ein für alle mal. (ein für alle mal schreibt man auseinander, hab ich nun gelernt. Viele Grüße an dieser Stelle an Angela, meine Lektorin!) Buchtitel müssen knistern im Hirn. Sie müssen vor sich hin gären im Bregen. Wenn sie gut sind, entsteht bei dieser Art von Gärung ein Hauch von Neugier. Neugier ist die Alkoholsucht aller menschlichen Leseratten. Deswegen nicht: „Was möchten Sie hören, wenn Sie tot sind?“. Deswegen dann wie schon mal gehabt: „Der Boshafte Verblichene“. Denn das ist Fritz Plaschke: Verblichen. Mehrmals sogar. Und boshaft. Überzeuge dich selbst. Bald. Im Karina-Verlag.

PS: Das Taschenbuch umfasst weitaus mehr als nur die bisher bekannten Teile1 und 2 der Geschichte. Es ist also eine längere Kurzgeschichte, wenn man so will.

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