Darf ein Autor seine eigenen Werke nicht gut finden?

Wenn man als Schreiberling über alte Werke von sich stolpert und/oder diese mitbook-624350_1920 zeitlichem Abstand liest, kann es passieren, dass einem selbst noch Fehler oder Schwächen auffallen. Diese These stelle ich einfach mal auf. Andererseits ist es gut, wenn man in der Lage ist, bei sich selbst noch Reserven zu entdecken. Ich gehöre nicht zu den Autoren, die jedes ihrer Werke losgelöst von der Zeit und den Umständen, unter denen sie entstanden, bis aufs Messer gegen alle Kritik verteidigen und sich einer Diskussion verschließen.

testMir geht es derzeit so mit dem ANRUFER, dessen Cover zwar erneuert wurde, aber der inhaltlich unverändert daher kommt, weswegen ich ein wenig mit ihm hadere.  Was aber hätte ich ändern können – schließlich muss ja auch in ebook und Printbuch das Selbe drinstehen. Aber würde ich mein Krimidebüt selbst rezensieren – ich würde sicher hart mit mir ins Gericht gehen. Umso gespannter bin ich auf das Feedback – die verlosten Exemplare sind endlich da gehen so schnell wie möglich raus. Angesichts des Poststreiks würde es sicher schneller gehen, wenn ich sie persönlich zustellen könnte. Und das alles hier unten ist NICHT DAS NEUE COVER *gggg*

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