Offline Schreiben beugt der Ablenkung besser vor

brief_tinte1In dieser letzten Aprilwoche wird man mich sicher seltener online erwischen. Konsequenterweise schreibe ich offline, und ich bin froh, es diesmal nicht nur in zeitlichen Intervallen von wenigen Minuten tun zu müssen – ich hoffe auf weniger Unterbrechungen durch Pflichten und Termine wie Job,Einkauf, Telefonanrufe usw. Habe schließlich frei. Dumm nur, dass das Wetter einen nach draußen zieht. Egal – dann werd´ ich mich mal ranmachen. Ich schätze, hin und wieder werde ich mal Mails checken und online kurz berichten…

Woran ich arbeiten will… Da ist natürlich zunächst der Leuchtturmkrimi, dann die Kurzgeschichte über Depression und andere ernstere Themen, außerdem steht dann irgendwann eine Überarbeitung der BLUTBANKRÄUBER an. Und neue Ideen hab ich auch schon wieder einige… Nun ja, mal sehen, was ich so schaffe. Dann soll und will ich evtl. Fritz Plaschke einem Verlag vorstellen und auch der ANRUFER soll komplexer werden… Aber alte Sachen zu überarbeiten heißt auch, neue Ideen müssen warten… Schluss mit dem Gejammer…Nun aber los. *Ärmel hochkrempelt, Computer ausschaltet*

2 Kommentare zu „Offline Schreiben beugt der Ablenkung besser vor“

  1. jaja, gemach, gemach… ich fange auch glaaaaaeeeeiiiichhh an *ggg*

Kommentare

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