Wie es zu Glibberbauch und Gespensta kam…

Der Sarturia Verlag wollte ja noch wissen, wie es zur Gespenstergeschichte kam… Das fiel mir heute siedend heiß ein. Okay – hier in aller Kürze eine Schilderung, wie es zu dem ungeplanten Projekt kam:

Gespensta Hexe2
Das war mein Cover-Versuch…

Der Ausgangspunkt war eine Idee. Menschen haben Angst vor Gespenstern, das ist bekannt. Um Mitternacht ist Geisterstunde. Warum nun das Ganze nicht mal umdrehen? Also haben Geister und Gespenster Angst vor Menschen, und Menschenstunde wäre dann…nicht nachts, sondern mittags. Dann fiel mir als Ort der Handlung F(r)iesland ein.

Und ich hatte mal einen Fantasyroman gelesen über einen kichernden Geleebatzen. Das hat mich sehr amüsiert und sich ein wenig eingeprägt. So entstand Glibberbauch. Ja, dann legte ich mit Schreiben los, ohne schon einen Plan von der Handlung zu haben, ich hatte nur eine vage Vorstellung: Die Menschen fallen in das Geisterland immer zur Menschenstunde ein… Und es musste jemanden geben, der etwas dagegen tat… die Herrscherin, Hexe Gespensta von der Geisterburg. Und so nahm alles seinen Lauf… Unterstützt wurde ich dabei von aktivem ständigen Feedback begeisterter Mitleser, die die Entstehung der Geschichte auf einem Onlineportal mitverfolgen konnten.

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