Von self publishing und „richtig“ verlegten Geschichten…

Zeichnungen von Glibberbauch und der Hexe wurden mir sogar zugesendet...
Zeichnungen von Glibberbauch und der Hexe wurden mir sogar zugesendet…

Das Jahr 2014 beginnt mit guten Nachrichten für mich in Sachen Druck und Verlag…. Das bedeutet, demnächst wird mir die linke Seitenleiste hier wohl zu klein. Es kommen nämlich noch zwei gedruckte Werke dazu: Die Anthologie vom Wendepunkt-Verlag über Kaffeehausgeschichten und  „Gespenster sind nicht feige“ – eine geisterhafte Geschichte für Groß und Klein, die übrigens aus Versehen entstand, vorangetrieben von sehr konstruktivem und dennoch positivem Feedback und Anregungen von BookRix-LeserInnen  – und deren Familien, die eifrig mitgelesen haben.  Das Schreiben und Fantasieren hat soviel Spaß gemacht… und nun steht das Ergebnis – gerade habe ich zusammen mit dem Verlag eine letzte Überarbeitung vorgenommen.  Im März soll dann sozusagen  „Druck gemacht“ werden.

Und das sind nur die Werke, die nicht im self publishing von mir ( für mich) gedruckt wurden… Wie das Büchlein „VersSucht“ oder das Taschenbuch des ANRUFERs – der ja anfangs auch als Printversion herauskommen sollte. Doch das e-book läuft auch so ganz gut und ein Taschenbuch würde dem vielleicht das Wasser abgraben, fürchte ich.

Die Zeichnungen stammen von der Bookrixleserin wolkenbruch, die mich aktiv durch den Schreibprozess begleitet und immer wieder angeregt hat.

Ein Gedanke zu „Von self publishing und „richtig“ verlegten Geschichten…“

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