Selbstorganisation: Von neuem Anfang und altem Trott

Alle freien Sekunden werde ich nun zusammentackern
Und an meinen Geschichten ackern

Statt über wenig Zeit zu jammern –
Die Freizeitfetzen zusammenklammern
Um in eigenen Belangen
Damit etwas Nützliches anzufangen…
Das sei nun mein Ziel:
Wenig genug – und doch unendlich viel.

MVR überstunden zuhauseDas neue Jahr geht irgendwo so weiter, wie das alte aufgehört hat: Vor lauter Arbeit gelingt es mir kaum, einmal ausgiebig und ausdauernd neue Ideen und Gedanken zu erfassen bzw. zu entwickeln, was das Schreiben betrifft. Aber genug gejammert: Der nächste Urlaub ist in Sicht. Vornehmen werde ich mir erstmal nichts, also eine To-Do-Liste speziell für diese Zeit gibt es nicht. Man wird es evtl daran merken, dass ich öfter und länger in den Schreibportalen online bin. Wenn ich nicht wegfahre. Oder die Wohnung renoviere. Man merkt schon: Ich bin selbst schon gespannt und nunmehr völlig auf Spontanität geeicht.

Ein Gedanke zu „Selbstorganisation: Von neuem Anfang und altem Trott“

  1. Willkommen im Club … dann bin ich also nicht allein. Und ich dachte schon, nur meine Tage wären kürzer geworden … ich schaffe immer weniger … aber habe immer noch so viel vor 😦

Kommentare

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