Jahresrückblick? Fehlanzeige!

2013? Verzieh dich....
2013? Verzieh dich….

Bei der Armee hieß es früher immer: „…und den Blick frei geradeaus!“ Das sollte aussehen, als blicke man voller Zuversicht in die Zukunft, in das  Morgen und als träume man sich schon in der Zeit voran. So will ich das nun im spendenfreundlichen Betroffenheitsmonat Dezember auch handhaben, denn wenn ich auf „mein“ 2013 zurück blicken würde, wäre das Ergebnis  ein arbeitsreiches, wenig kreatives Fazit mit nur wenigen Highlights. Eines davon waren meine nur 2 Wochen Urlaub und der einigermaßen kreative Kurzurlaub im Bücherhotel Groß Breesen im Oktober. Nicht zu vergessen das umstrittene Facelifting von meinem bis dato Lieblingsportal bookrix, aber auch die Zusage eines Verlages, eine meiner Geschichten zu veröffentlichen.  Nimmt man das alles mal zusammen, kann das nächste Jahr nur besser, kreativer, stressfreier werden. Und fünfzig von zweiundfünfzig Wochen jeweils sechs Tage lang zu arbeiten, ohne das viel in der Lohntüte hängen bleibt, ist eh´ kaum noch zu überbieten. Wie gesagt: Das kann alles nur besser werden. Deswegen sollen die Jahresrückblicke ruhig Andere machen. 

Wer den Blick zu lange rückwärts richtet, übersieht leicht das Nächstliegende. (D.Harms)

Ein Gedanke zu „Jahresrückblick? Fehlanzeige!“

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