Reimt euch doch ins Knie!!

In meinem Stadtteil findet am 15.Nov. eine Lesung selbstgeschriebener Texte statt, las ich neulich in der kostenlosen Stadtteilzeitung. Dort kann man auch eigene Werke vortragen, aber es stehen wohl schon Autoren und Autorinnen fest, die dort lesen. Nun, ich beschloss diesen Termin mit Ignoranz zu strafen, da ich auf ein eingesendetes Gedicht mit der Bitte um Abdruck – es würden ja ständig Gedichte gesucht, las ich nun schon mehrfach in verschiedenen Ausgaben – keine Resonanz bekam. Darüber kann ich nur lachen… Ätsch: das habt ihr nun davon, ihr Provinzreporter!

Und da meine Abwesenheit am 15.11.12 noch nicht Strafe genug ist, schreibe ich nun auch noch darüber. Nicht, dass ich darüber weiter nachdenken oder mich gar grämen würde: Aber eins wollte ich schon immer mal schreiben, und hier passt es:   Hihihi, reimt euch doch ins Knie! 🙂

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